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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#17 |
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Ned bös sein, aber das mit Zuständen in Hoch-Inflations-Ländern zu vergleichen ist schon stark.
37% Inflation in 10 Jahren ist lächerlich verglichen mit derartigen Zuständen. Wobei die Anrechnung auf ein bestimmtes Produkt natürlich keine Inflation ist. Inflation ist selbstverständlich bezogen auf alle Güter des täglichen Bedarfes, nicht nur auf besonders krasse Beispiele bezogen. Vergleich mal was eine Serviererin in Südamerika verdient, dann weisst du was ich meine. Und vergleiche mal die Preise dort 1998 und heute. Da gehts um ganz andere Kategorien. Außerdem wurde ja nicht alles teuer. Zum Beispiel bei den Internet-Zugängen gibt es massive Preissenkungen. (Ja, fast alle die hier mitlesen haben tatsächlich einen Internet-Zugang) Und bezüglich Preistreiberei: Wer persönlich soll denn da Schuld gewesen sein ? Kann man das wirklich sagen, daß da irgendjemand persönlich an der Preisschraube für Lebensmittel gedreht hat ? Oder ist jetzt einfach die zunehmende Knappheit bei den Lebensmitteln Schuld daran ? Zum Beispiel weil sich in Zukunft vermehrt eine Konkurrenz zwischen Lebensmittel und Bio-Treibstoff-Produktion ergibt ? Und ist das ganze Problem Inflation jetzt spezifisch für Österreich oder tritt das nicht auch in anderen Ländern auf ? Nur eben in Ländern der Euro-Zone deutlich geringer als in vielen anderen Ländern ? Und könnte es nicht sein, daß auch der Konkurrenzdruck der Billiglohnländer ein Grund dafür ist, daß unsere Gehälter nicht mehr so steigen können wie früher ? Ich meine, wir kaufen doch auch so viele und billige Waren wie nur möglich (Geiz ist Geil !). Und dann wundern wir uns, daß das Auswirkungen auf unsere Gehälter hat ? |
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