<Sprachregelung>
AT&T schwört US-Telcos unfreiwillig auf Netzneutralität ein
Zitat:
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Der US-Telekommunikationsriese AT&T hat für die Genehmigung der Übernahme des ehemaligen Konkurrenten BellSouth vergangene Woche zusichern müssen, zwei Jahre lang auf die Einführung einer "Breitband-Maut" zu verzichten. Andernfalls wäre der über 85 Milliarden US-Dollar schwere Deal kaum von der US-amerikanischen Regulierungsbehörde, der Federal Communications Commission (FCC), genehmigt worden.
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Hintergrund ist statt 60 Dollar für 4, später 16 Mbit /s + VoIP national + 5 Filme pro Monat demgegenüber 80 Dollar für 4, später 16 Mbit /s + VoIP national zu zahlen und jeden IPTV ausgestrahlten Film (per Video on Demand oder als Broadcast) mit geradezu "wohlfeilen" 5 Dollar Zusatzkosten einzeln abzurechnen.
</Sprachregelung>
Immer fest den Reibach suchen ...
Und die Bilanzen des neuen Riesen werden natürlich von Fehlbuchungen frei gehalten, auf das "echte" Klage gehalten werden kann vorm amerikanischen Kongress, über die drückende Schuldenlast von 85 Milliarden USD und die amerikanischen <deutsche Aussprache> J O B S</deutsche Aussprache>.
Auf das endlich eine Breitbandmaut verlangt werden dürfe und es ist sicher kein digital divide beabsichtigt zwischen 4 Mbit Leitungsmietern und 16 oder 25 Mbit Leitungsmietern, sondern reine "christliche" Profitgier.