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| Meinungen zu WCM Wünsche, Anregungen, Lob (und Kritik) zur Zeitung und zum Online-Auftritt |
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#21 |
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Quantensingularität
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Hmm, etwas viel Wirbel um eine im Jahr einmalige Zahlung. Und ein Dauerauftrag mit Jahresabstand ist wohl aus meiner Sicht auch nicht das feinste. Ich verbleib da lieber bei der guten alten einmaligen Überweisung sobald der Zahlschein eintrudelt.
Zu den anderen Zahlungsarten. Also Bankeinzug verwende ich bei regelmäßigen sich ändernden Beträgen und Daueraufträge bei regelmäßigen sich nicht ändernden Beträgen. Wobei regelmäßig hier zu 99% monatlich ist. Der Rest, wie gesagt mittels Überweisungen. |
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#22 |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 17.04.2000
Ort: Dürnkrut
Beiträge: 2.270
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ja, genau meine meinung, es ist auch viel einfacher
imho------------------ mfg karl s'glühlamperl ------------------ |
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#23 |
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Hero
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Die Idee war gut.
Dann wurde sie zerredet (bzw. zerschrieben). Dann ist sie gestorben. Es lebe der Österreichische Weg. Des hamma imma scho so gmocht. Schade. ![]() |
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#24 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 05.01.2000
Beiträge: 3.812
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Für eine Firma gibt es nichts angenehmeres als einen Bankeinzug.
Die lästige Arbeit der Kontrolle und das Mahnwesen fällt weg. Somit hat eine Firma mehr Spielraum, und muß nicht solche Extrabelastung (Mahnwesen) auf die Kunden abwälzen. Viele unterschätzen das Mahnwesen für Firmen. Mehrmalige Kontrolle, mehrmalige Erinnerung usw.., dann ist eine kleine Rechnung kein Geschäft mehr, sondern eine Belastung für die Firma. Für die Kunden ist das ganze aber auch nicht schlecht. Man kann die Rechnung nicht vergessen oder verschlampen, und das Geld kann bis zu 6 Wochen kostenfrei zurückgeholt werden, ohne großen Aufsehen. Einfach zur Bank gehen, und dort bekanntgeben das die Buchung nicht korrekt ist. Dazu muß man nicht streiten oder betteln. Sloter |
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#25 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 03.09.2000
Beiträge: 4.010
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@lom
Nun, ist mal so! Dass jeder abbuchen kann, ist ja nur theoretisch möglich - er macht sich dabei ja strafbar, wenn er ungerechtfertigt abbucht! Und so einfach ist das nicht mit "einer einfachen Datenbankabfrage"; wie gesagt, ich programmiere doch ein wenig größere Hobel als diese Spielzeugmaschinen, die sich PC nennen. Hier ist halt ein wenig mehr an Sicherheit notwendig als am PC (wenn der Host mal steht und in hunderten Filialen einer Bank plötzlich alle Terminals sich solidarisch erklären, weil der Rechner wieder gebootet werden muss (dauert so ca 1 bis 2 Stunden!!!), dann ist doch ein wenig mehr an Sorgfalt notwendig). Und dieses "Mehr" an Sorgfalt kostet halt (hehe, ich mach's ja auch net umsonst - mit dem Unterschied, dass MEINE Programme nicht millionen mal verkauft werden; aber das ist jetzt eine andere Geschichte). Und das Ganze hat je herzlichst wenig mit der EDV selber zu tun als damit, dass die Banken auch an die gesetzlichen Vorgaben gebunden sind. Und weil's die Wirtschaft eben so will, wird halt das gemacht - weil der Konsument diesbezüglich sowieso am wenigsten zu reden hat. Leider!!! ![]() |
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#26 |
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Gesperrt
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Hi Satan_666,
ich weiß nicht warum du glaubst, daß ich nur am Pc arbeiten würde. Ich denke nicht, daß die Banken das Gesetz verletzen würden, wenn sie ein Programm schreiben, das den Tatsachen entspricht, so wie es sich die Kunden erwarten. Ich hab den Eindruck, daß dort einiges einzementiert ist und man es einfach nicht notwendig hat, sich zu ändern. |
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#27 |
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Hero
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@Lom
Hat Du schon mal in einer Bank gearbeitet? Vielleicht sogar mal in einer Filiale? Ich glaube nicht. Die Bank müßte von jedem Kuden alle Einziehungsaufträge und wenn möglich alle Abbuchungsaufträge inklusive aller Daten des Zahlungsempfänges (Bank, Kontonummer, Kundennummer, ...) im bankeigenen System erfasssen um den von Dir gewünschten Abgleich durchführen zu können. Blöderweise gibt es aber mehr als eine Bank in Österreich (es wurden noch nicht alle von einer Gemeindesparkasse gekauft). Was glaubst Du wer das machen soll und wer das bezahlen soll? Zeit am Host ist sehr teuer, ebenso Plattenkapazität, die "nur" angemietet wird. Und was glaubst Du müßte der Empfänger für Daten beim Einzug angeben, damit er problemlos sein Geld bekommt? Vom Lebenslauf bis zur Unterhosenweite? Ich glaube Du gehst etwas zu weit mit Deinen Ansichten von Sicherheit. Dich möchte ich sehen, wenn Du als Firma zu einer Bank gehst und sagst, Du würdest gerne das Geld für Deine Rechnungen von Deinen Kunden einziehen. Diese haben Dich zwar grundsätzlich ermächtigt, aber ... |
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#28 |
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Na, die Quell- und Zielkontonummer inklusive Bankleitzahl würde ja schon reichen. Beim Bankomat-Abheben funktionierts ja auch, oder ?
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#29 |
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Gsiberger
![]() Registriert seit: 11.10.2000
Ort: Im Ländle
Beiträge: 1.222
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Ein praktische Beispiel zum Bankeinzug:
Auf meiner heutigen Telekomrechnung sehe ich eher zufällig (bin etwas schlampig) unter sonstige Entgelte 1000,- für 2 Mon. AON.Succes (ein Versehen lt. Servicehotline). Wenn ich das überseh, sinds am 1.12. abgebucht und möglicherweise dahin. Wär interessant zu wissen, welche Beträge da im Jahr österreichweit zusammenkommen. Werd mich mal erkundigen was ich mehr zahl wenn ichs übers Internet abwickle. |
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#30 |
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Gesperrt
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Genau. Und das zahlen die Kunden, eben der Schwächere in diesem Fall.
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