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| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
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#1 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Sorry, falls es schon in den WCM-News ist - ich hab's nicht gefunden.
Lest und staunt: Fakten über die "Internet-Rundfunkgebühr" ab 2007 Und ich fürchte, bei uns sieht es bald ähnlich aus.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#2 |
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Elite
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hallo worum gehts? - ich bin dagegen..
wenn die für internet gebühren einführen dann müssten eingentlich die für fernsehen und rundfunk wegfallen.... zumindest wenn man sich den funktionsumfang und inhalt anschaut und vergleicht internet is total was anderes als a fernseher, es lebe die unlogik der politik ![]()
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Ein kleiner Wunsch, ach wärt ihr blind wir sind Opfer böser List schwarzes Glas ist uberall schuldig weil wir hasslich sind GFN-online Mampfis Auslandszivildienst in Ecuador |
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#3 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Die Rundfunkgebühr (Radio, Fernsehen, Radio/Fernsehen) wird begriffstechnisch erweitert zu einer auch das Internet einschliessenden Gebühr.
Also: Radio+Internet+Fernsehen, da Dateientausch von Mediendateien massgeblich dem Radio hören entspricht (Beginn einer Pauschalabgeltung für Autorenrechte). Der Abruf von QoS Streams (Quality of Service) (QoS = Dienste, die nahe an Echtzeitlivebroadcasts heranreichen) ist einem Kinobesuch gleichzustellen. In späterer Folge werden wirkliche Rundfunksendungen in Echtzeit live durch QoS und dessen Weiterentwicklung stattfinden, die dem klassischen Fernsehen gleichzustellen sind. Es läuft also meiner Meinung nach auf ein Stufenmodell bei Triple Play (VoIP, Internet, Fernsehen) hinaus. Während VoIP meistens "gratis" zu den ISP Internetgebühren von den ISPs dazugegeben werden wird (selbstverständlich bildet es, wenn es um Handsets, Internettelefonserver usw. geht einen Kostenfaktor), wird der Anteil an Rundfunkgebühr nur erhoben, wenn der Medienkonsum vom Konsumenten beim Ausfüllen des Providervertrags bejaht wird. Eine einfache Regelung, transparent und vor allem bezahlbar, im Vergleich zu Mietmusik für 99 Cent pro Lied oder anderen Nettigkeiten, die bei einer Audio CD nicht vorhanden sind. Die Wegwerf Video DVD, auf die nur 48 Stunden zugegriffen werden kann ist ja bereits angedacht gewesen -> Inflation und Wertverfall zugunsten eines beinharten unsozialen Kapitalismus im Vergleich zu früher, wo Platten, CDs und DVDs ihren natürlichen LANGEN Lebensprozess gehen durften. Nun muß überall schnelles Geld gemacht werden. Wo feststeht, daß die Umsätze durch DVD Verkäufe noch nie so hoch waren. |
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#4 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Dieser Weg ist meiner Meinung nach der falsche. Nicht jeder PC mit Internetzugang wird fürs Radiohören genutzt; eher im Gegenteil: der Haupteinsatzzweck sind Spiele, Office, Programmierung. Während man davon ausgehen kann, dass jemand, der ein Radio kauft, auch Radio hört, empfinde ich es als Zumutung, dasselbe von einem PC-Käufer anzunehmen.
Was die Zukunft bringt, ist hier ziemlich egal. Man kann nicht präventiv kassieren. Oder besser gesagt: man kann schon, allerdings wird sich das die breite Masse hoffentlich nicht gefallen lassen.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#5 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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2007 ist nicht präventiv. QoS ist schon längst verplant.
Solche Fredi von der Straße Anschauungen sind schlimm, wenn klar ist, daß Dinge im Voraus - man nennt das auch rechtzeitig - verabschiedet werden müssen, damit eine Vorbereitung auch stattfindet. Niemand kann etwas instantan (=sofortigst, im Augenblick) einführen. Deswegen ist dieser Einwand ein bißchen blauäugig, wenn zugleich auch klar ist, daß vieles vom Glück abhängt, ob der einfache Mensch den Segen einer Pauschalgebühr im Vergleich zu Endlosabkassierereien - die sowieso stattfinden werden - erkennt. Ich bezahle wenig für viel UND leiste mir ein bißchen abkassiert zu werden von Privathaien oder ich zahle NUR nach Meter, Minute und ob ich jemandem anderen genehm bin (Aushebelung des Datenschutzes, will nur mit der Kreditkarte bezahlen und hat die Gebühr xy einmal bei Kreditkartengesellschaft XY beeinsprucht und vorderhand zurückerhalten, den Maxi/die Maxiline wollen wir nicht mehr, unser "Kundeneinordnungs"-Repository ist schon gut, Orwell hätte seine Freude). Zu dem Abrechnungsmodus meine ich eben, daß es ein Stufenmodell geben soll. Medienkonsum ja oder nein. Wer nein am Formular bzw. Vertrag ankreuzt oder sinngemäß bedeutet, ist fällig und muß nachzahlen oder eine Strafe in Kauf nehmen, wenn sich das Gegenteil zeigt. Warum sollen Autoren leer ausgehen oder Kunden nichts oder zuviel bezahlen oder Medienkonglomerate die Mietmusik/-filme monopolartig ins "Geschäfts-"leben - wohl eher ins Abzockerleben - einführen dürfen und unbeleckte Menschen machen ihnen dabei noch die Mauer, Motto: Ich will aber nichts "an den Staat" (wohl eher an die Künstler) bezahlen und wird dann PRIVATISSIMO umso mehr abkassiert - an das denken einige nicht, wenn sie GIS oder GEZ nein danke sagen. Eine Pauschalgebühr ist günstiger, gerechter UND transparenter als der Terror der Ausschliesslichkeit von Mietmusik und anödenden Pay Internet TV Premiumangeboten, die deswegen so anöden, weil sie von Werbung nicht mehr zu unterscheiden sind - Lüge platt. Weisst Du, das Problem ist nicht, daß Du etwas Falsches sagst, Kikakater, sondern daß Du Dich getraust, Sinnvolles zu sagen und es wird gleich niedergemacht. Nicht hier aber bei telering oder Roaming oder Stundenauslastung pro Handytelefonierer OHNE Festnetzanschluß ... Das nur dazu, um auch einmal mich zu verteidigen Danke für den ewigwährenden Frieden ![]() |
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#6 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Ganz sicher ist die Pauschalgebühr günstiger, gerechter und transparenter - ich bezahle ja gerne für etwas, was ich nicht konsumiere.
Ich meine, dass on demand bezahlt werden soll - das bedeutet Kostenwahrheit. Der Wahn, alles pauschalieren zu wollen, führt - etwas überzeichnet - zu der Entwicklung von pauschalen Haftstrafen für jedermann: erstens könnte man ja theoretisch ein ungeahndetes Verbrechen begehen, und zweitens wäre dies günstiger, gerechter und transparenter als die Inhaftierung von den tatsächlichen Tätern. Man denke nur an die eingesparten Kosten durch nicht mehr notwendige Verfahren...
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#7 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Du kannst Dich ja absentieren und für alles einzeln bezahlen. Nur ist das eben die Krux, Du musst Nachweis darüber führen, fast hätte ich Naseweis geschrieben, warum bloß ?
On demand generell zu bezahlen heisst die Qualität zu senken UND die Preise zu erhöhen und ob der Verteuerung und des Paradigmenwechsels alles - einfältig genug - nur mehr bezahlmässig abzuwickeln. Geh einmal einkaufen, da fallen Dir die Augen heraus, was simples Leben kostet. Und jetzt auch noch ein favorisiertes Einzelbezahlen jedem aufpfropfen wollen, der weder die Muße hat für Ordnung im Internetbezahlwesen zu sorgen, noch das Geld hat alles zu bezahlen - klar, er soll gefälligst Vergnügungssteuer für das Atmen bezahlen überspitzt formuliert - ist schon stark. Wenn Du es Dir auf Zahlen pro Film (oder vielleicht sogar pro angehörtem Musikstück) so stehst, dann mache es. Keiner zwingt Dich, nicht Sklave von Zöllnern der modernen Zeit zu sein. Aber zwinge anderen nicht auf, die Pauschalgebühr optional zwecks rechtlicher und finanzieller Entschuldung nicht wählen zu sollen. Falls Du es eh so gemeint hast, daß die Pauschalgebühr in Ordnung ist, dann gut, ansonsten erübrigt sich jede fruchtbare Debatte, weil es eh nur um Musik- und Filmbranche ist schon in Ordnung, wenn sie ernst machen mit dem Festnageln der neuen Rechte, geht. ![]() |
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#8 | |||||
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Alter Sack
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Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Du machst einen Fehler, Du kritisierst die Rundfunkgebühr UND stellst die Ausschließlichkeit des Einzelbezahlens als Deiner (vermeintlichen) Ansicht entsprechend JETZT erst in Abrede.
Vorher hat das so nach: GIS ist nicht gut, deswegen NUR mehr On Demand bezahlen geklungen. JETZT hingegen unterstellst Du mir "EXKLUSIVITÄT dem Verlangen nach der GIS Gebühr" zu fordern. Das habe ich weder gefordert, verlangt, noch sonst irgendwie bedeutet. Das, was Du kritisieren willst, ist die Ungerechtigkeit "der staatlichen Willkür" auch noch Gebühren verlangen zu lassen, was denken sich diese heimischen, äh, ausländischen, Künstler, äh, was denken sich die Politiker eigentlich 18 Jährige zwar in Foren posten zu lassen aber eher an die Gesamtbevölkerung zu denken als nichtschlüssige Ansichten zu Gesetzestexten herbeizuordinieren interpretieren zu haben, Motto: Was will er der Juppi mit Ziegenbartansichten ? Es geht schon um die Betonung auf Pauschalgebühr, um den Einzelnen vor Schaden zu bewahren, und nicht auf die einmischerisch wenig zu Ende denkende Einlassung eines Heranwachsenden oder Egoliberalen dekretistisch abzustellen in Form eines "die GIS Gebühr ist nicht mehr zeitgemäß". Politiker müssen auch an Umsetzbarkeit denken, nicht an Diskussionsstrudlereien, die zu Pallawatsch (=mangelnde Plafondierung von Bezahlunwesen in ihrer Mehrzahl grammatikalisch) führen. Pauschal heisst günstiger, kostenwahr ? Wer will das bestimmen ? Der nicht an hohen Kosten aber an einen Stich machen in einer Diskussion Interessierte ? |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
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