Filmindustrie nimmt weibliche Online-Piraten ins Visier
Was wirklich kommt, ist das Cachen von kompletten H.264 HDTV Filmen im ECC Ram des zuständigen Servers. Der Server sendet ständig mehrere Filme per Port von einander getrennt sequentiell (=das Abspielen eben) als Datenpakete zu den Javaplayern der verbundenden Clients (Desktop, Notebook, Handy).
Mit der richtigen IP und dem richtigen Port verbunden, sieht man den Film, der zeitlich verschoben von 120 Servern (redundant 2 je Minute) wiedergegeben wird, alles per Java Player auf dem TFT oder Projektor oder Handydisplay anzusehen und auch zu pausieren. Beim Fortsetzen der Wiedergabe findet ein Wechsel zu einem anderen Server statt. Die Übertragung geschieht per Broadcast.
D.h. daß keine Festplatten in Wesentlichen involviert sind, sondern Flash Speicher zum Permanentspeichern und gekühlte ECC DDR Rammodule für die Endloswiedergabe.
Die Kosten dafür sind vernachlässigbar, die Preise für diese Art des Mediumkonsums werden moderat sein. Es hängt hauptsächlich an den Lizenzkosten für die Urheber.
Ruhe und Gelassenheit bewahrt vor Verwirrung, was rechtens ist - so auch in diesem Fall
Eins zu eins zu übersetzen mit einer moderaten Flatrate für ein solches Sendeverfahren. Die Künstlerpauschale der diversen Medienanbieter soll zusammengelegt werden. Das verhindert die Zusammenlegung der Interessen der Netzbetreiber hohe Preise gemeinsam mit den Urhebern durchzusetzen.