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Inventar
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Beiträge: 5.631
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Apple ficht Sony
oder mit dem Wort 'an' zum Schluß, je nach Wunsch ...
1) Apple & Sony streiten über Kompression: 2) Musik-Downloads haben keine CD-Qualität Sony ist wie schon in den 80iger Jahren, relativ bis ganz oder sogar sehr gut (HIFI), aber die Lautsprecher sind (waren) (immer schon) mies bis zum geht nicht mehr, die teureren eher Durchschnitt. ATRAC3 dient der Propietärisierung der "Musik". Es geht um irgendwelche Legitimitätsbytes in digitalen Dateien, damit der CD Verkauf durch Verhinderung von Nutzung der heruntergeladenen Internetdateien angekurbelt werden kann. Nur so funktioniert das ganz sicher nicht. Die Qualitätsstufe hoch anzusetzen ist eine maßgebende Notwendigkeit bei einem MP3 Player. Was Sony will, ist, den "Kunden" miese klirrende und unauthentische Dateien zu einem ziemlich teuren Preis zu verkaufen und die Qualität vermissen zu lassen, alles natürlich dementierend gehandhabt, siehe angebliches Fassungsvermögen des Sony Players von 13.000 Dateien. Unterhalb von 128 Kb/s ist ein Stream illegitim und hat keine Berechtigung auf Akzeptanz, weil alles zu wünschen übrig lässt. Dafür zu zahlen, ist irrelevant ! Wenn ich gratis eine 128 Kb/s Datei herunterrechnen lasse auf 48 Kb/s (Handy, MP3 Player, Subnotebook) so ist dies in Ordnung, nicht aber für Geld eine 48 Kb/s Datei bekommen, dies fördert nur eine inflationäre Entwicklung der Preisfindung. Dazu soll sich ein Kopierrecht - oder Kopierverbot besser gesagt - gesellen, das alles zugunsten von Mehrfachstverwertung eines einzelnen Kaufvorganges definiert. Glauben die Herrschaften in Japan tatsächlich, daß glückliches Leben außerhalb ehrlicher Arbeit stattfindet ? Sind wir dazu da, die 700 Schilling, die eine Melone in Japan kostet, und die 20.000 Schilling, die eine 50 m2 Wohnung an Miete einem abverlangt, in Form von ATRAC3 Dateien zu finanzieren ? Zu kopieren von Seiten der Industrie ist nur insofern in Ordnung, als daß die bisherigen Rechte selbstverständlich erhalten bleiben müssen, auch wenn das keine Selbstverständlichkeit ist. Darum sich einzusetzen ist Pflicht, um nicht in eine digitale Schuldenfalle zu kommen, wie es die Industrie sehr gerne hätte, damit die Konsumenten mehr mit Ratenzahlung für Musik zu tun haben als für sonst etwas. Musik ist wertvoll, wenn alle davon etwas haben. Das wird ausgehöhlt mit 48 Kb/s Dateien, und eine Wahlmöglichkeit (ob 48 Kb oder 128 Kb pro Sekunde) soll von der Beschränkung des Kopierrechts von 7 Privatkopien auf möglichst Null und sogar hin zu Minus - in Form von Ablaufdateien, der biblischen Zöllnerei und Wegelagerei - ablenken. 1) Rohlingsabgabe 2) Pauschalabgabe auf Internetdateientausch 3) 7 Privatkopien Das bedeutet gerechtigkeitsfliessende Güterabwegung, alles andere ist eine schwere habgierige Verfehlung, die den Protagonisten der digitalen Entrechtung anzulasten ist. Jeder ist aufgerufen, die Fron der zu Entrechtenden wie auch die Höllenqualen, die jene auf sich ziehen, die gemeinsame Sache gegen erfreuende teilende Pauschalsysteme machen, abzuwenden mit allem positiven friedlichen Vorgehen. |
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