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#1 |
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Master
![]() Registriert seit: 16.10.2003
Alter: 63
Beiträge: 736
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Treffen sich ein Oberstaatsanwalt und der Präsident des Landgerichtes auf dem Flur der Gerichtskasse des Amtsgerichtes.
Fragt der Oberstaatanwalt: " Herr Präsident, was machen sie den hier?" "Ich bezahle einen Strafbefehl. Mein Hund hat den Nachbarn ins Bein gebissen." "Aber Herr Präsident, sie haben doch keinen Hund!" "Das wissen Sie und das weiß ich. Aber wissen wir, wie das Gericht entscheidet?"
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Glück bedeutet einen anständigen Martini, ein anständiges Essen, eine anständige Zigarre und eine anständige Frau ... oder eine unanständige Frau - je nachdem, wieviel Glück man verkraften kann. -Robert Burns http://www.derbruchpilot.net/html/msfs.html |
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#2 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.12.2002
Ort: 68259 Mannheim
Alter: 96
Beiträge: 1.591
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So wie ich unsere Richter und Staatsanwälte und Rechtsanwälte kenne,
müssen da zuerst mal Termine festgelegt werden, bevor voruntersucht, zwischenuntersucht, endlich untersucht und entschieden wird, welcher Hund wen beißt. Außerdem muss erst noch ein Hund gefunden und ausgesucht werden. Falls für den aber nicht Steuern bezahlt wurden, muss erst der ehemalige Halter ausfindig gemacht werden. Schließlich ist man sich über den Pflichtverteidiger noch uneins. Ob der auch entnazifiziert ist. Und wer das eventuell gemacht hat. Falls der schon verstorben, wird es kritisch. Und wenn dann noch der Pflichtverteidiger dem Richter, wie stets üblich, Befangenheit vorwirft, und allein schon deshalb mehrfach vertagt werden muss.... Ich seh schwarz. So wie die Roben von denen halt sind. Da diese Herren wegen Bergen von unmöglichen, unnötigen Nebensächlichkeiten und Heil Hitler schreienden Rechtsanwältinnen, die sich stets weigern, den Saal zu verlassen und wieder und wieder hinausgetragen werden müssen und deshalb total überfordert sind, müssen die Verhandlungen pausenlos unterbrochen und alles neu anberaumt werden. Ist nicht vor dem 22. Jahrhundert zu rechnen.
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Beste Grüße Daniel http://www.flightport.de/downloads/B...Betatester.png --------------------------- |
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#3 |
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Master
![]() Registriert seit: 16.10.2003
Alter: 63
Beiträge: 736
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Ja Daniel, es ist schon ärgerlich, was an deutschen Gerichten so abgeht.
Als ich mal in Nordwestdeutschland gewohnt habe, hatte ich mir ein Knöllchen eingefangen, wegen Parkens. Das ich dort parkte, wollte ich ja gar nicht bestreiten. Allerdings hat man mir noch Verkehrsbehinderung vorgeworfen - vor einer Sackgasse, die auch noch für Pkw und Lkw gesperrt war. Außerdem stad ich wirklich nicht verkehrsbehindernd. Also Widerspruch eingelegt, und es kam dann auch sehr zügig zur Verhandlung. Als Zeuge war eine Politesse geladen, sogar die, die das Knöllchen ausgestellt hatte. Als Beweis wurde ein Foto vorgelegt, die ein verkehrsbehindernd geparktes Auto zeigte. Das diese icht am fraglichen Tage aufgenommen war und auch nicht mein Auto zeigte war dem Richter egal, die Politesse meinte, ich hätte da so gestanden. Auch gut, nach 10 Minuten war ich verurteilt. Einige Stunden und mehrere Whisky später hab ich dann eingesehen, was passiert war. Der Richter hat's im Jahr mit sicherlich einigen hundert solcher Fälle zu tun gehabt, ud deshalb jede vorkommende Einlassung des Deliquenten schon mal gehört. Und meistens waren die alle falsch. Er weiß also in seinem Unterbewusstsein, das Einlassungen des Beschuldigten einen Haufen Arbeit machen und Zeit kosten, aber letztendlich nichts dabei rumkommt. Dan hat er für die Verhandlung 15 Minuten Zeit angesetzt, ich bin ja nicht der einzige Falschparker. Von diesen 15 Minuten gehen noch 3 für die Begrüßung und 7 Minuten für Verkünden des Urteils, Urteilsbegründung und Niederschrift derselben drauf. Bleiben fünf Minuten für die Wahrheitsfindung. Und dann kommt einer, der Einwände hat. Wenn er mir glaubt, muss er neue Zeugen hinzuziehen und eventuell eine Ortsbegehung machen. Auf jeden Fall muss er vertagen, und dann reichen 15 Minuten nicht mehr aus. Bringt seinen ganzen Zeitplan durcheinander. Wenn er mir Recht gibt, dann geht die Stadt auf jeden Fall in Berufung. Bedeutet noch mehr Ärger und Schreibkram. Also ist er stinkig, wenn jemand Einwände erhebt. (Da er Münsterländer war, konnte er das auch schlecht verbergen). Außerdem spielt er einmal im Monat mit dem Stadtdirektor Golf (ich habe mich leider erst nach der Verhandlung im Golfclub angemeldet ). Fazit: alles was die Prozessökonomie stört, wird weggebombt.Was lernt uns das? Da sitzen auch nur Menschen rum, mit ihren Schwächen und Eigenheiten. Gruß R.
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#4 |
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Elite
![]() Registriert seit: 04.10.2002
Beiträge: 1.445
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Hallo Miteinander,
war wieder mal ein paar Tage auf Reisen ( die Einnahmen aus der Addonproduktion verprassen ) - ansonsten hätte ich natürlich schneller geantwortet. Daniel, grosses Kompliment, wie Du diesem braunen Österreicher eingeschenkt hast. Hab noch nie erlebt, dass der Typ sich aus einem Thread abmeldet - bisher hat er penetrant, besserwisserisch und rechthaberisch weiterpolemisiert. Grosses Kino, auch von "Geh Weber", so muß das laufen. Sperren wäre falsch, das wäre ein Stück Kapitulation. Daher halte ich übrigens auch nichts von einem NDP Verbot. Diese braunen Gesellen in einer Partei organisiert, zwingen die Gesellschaft zur aktiven Auseinandersetzung mit deren Gedankengut. Eine standhafte Demokratie muß und kann das leisten. Klar, das Verbot wäre der bequemere Weg, nur damit bekommt man das Gedankengut eben nicht weg. Damit zurück zu der Aktion gegen Ingenieur aka Prenner - man muß sich halt was anstrengen, damit man einen gewieften Rabulisten richtig kontert. Und je öfters das gelingt, wie in Deinem Beispiel ( und den Supportern, die in die gleiche Kerbe gehauen haben), und den Jungs die Argumente ausgehen, je mehr sie öffentlich entzaubert werden, desto wirkungsvoller ist das. Da lesen manche mit, die den einfachen Rezepten und Argumenten der Prenners zugeneigt sind - und die sind sicher beeindruckt, wenn jemand aus der praktischen (Lebens) Erfahrung die Absurdität der Prennerschen Gedankenwelt widerlegt. Ja, zu den Parteien, deren Wählbarkeit und zur Justiz - da könnte man natürlich noch eine Menge sagen, aber wichtig war mir erst einmal, das clevere Engagement gegen den Erpel .Gruß Rolf |
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#5 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.12.2002
Ort: 68259 Mannheim
Alter: 96
Beiträge: 1.591
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@ Rolf,
schön, dass Du wieder da bist. Hatte Dich sehr vermisst ... ![]() Also hast Du den Piraten-thread mitgelesen. Einen besseren "Experten" wie mich konnte er nicht als Gegner kriegen .Nun hat er mich nochmals im Eulen-Forum im Vorstellungs-Thread angeschrieben, wo ich mich inzwischen interessehalber auch eingenistet habe. Da macht er mich sogar gewissermaßen Ingenieurs-ebenbürtig Ich hatte ihn vorher nicht groß beachtet. Aber als ich im Piraten-Thema rein schaute, wusste ich gleich, wen Du meintest. Dass die NPD so stark von Undercovern durchsetzt ist, ist allerdings nicht gerade empfehlenswert. Damit kriegen sie indirekte Unterstützung vom Verfassungsgericht. Einige einzelne, gut, aber wenn die Hälfte .... Und wenn diese Eingeschleusten,, um bei denenals Clean zu gelten und sich beweisen müssen, Gefängsnismauern sprengen, und Gefangene befreien, dann hört bei mir der Spass auf... Ich hoffe, Du hast einige schöne Tage gehabt, Dein Großkapital nicht ganz aufgezehrt , damit Lafontaine noch was übrig bleibt, wenn er demnächst das Sagen hat.Westerwelle lässt sich auch schon als Außenminister mit der Hand auf einem Globus fotografieren...Die Erdkugel ist schon ganz warm.... angelaufen.
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Beste Grüße Daniel http://www.flightport.de/downloads/B...Betatester.png --------------------------- |
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#6 |
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Elite
![]() Registriert seit: 04.10.2002
Beiträge: 1.445
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Hallo Daniel,
nun will ich den Thread doch wieder etwas beleben. Leider kann man die Vergangenheit nicht zurückdrehen, deshalb wird diese Seite wohl nur einige nostalgische Exoten anlocken. Ich lese im FXP Forum noch mit und erlebe, dass ich mich dort immer weniger angesprochen fühle. Gelegentlich juckt es mich noch manchmal, wenn ich die Verlautbarungen des FXP Granden lese - alles wird schöngeredet, Pannen und Versäumnisse werden als neuer "Style" gehiped, es ist zum wirklich zum "Kotzen" und diese "Businessspeach" ist widerlich. Zudem komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus - das fachliche Niveau der FXP ist drastisch gesunken und da liest man noch im FXP Forum - tolle Nummer, interessante Artikel, weiter so, ihr werdet immer besser.... In der letzten Ausgabe wird z.B der Platz Schönefeld vorgestellt. Freeware sicher, aber dann ein Bild mit wirklich stümperhaft angebrachten Texturen zu zeigen und dann dazu zu schreiben, die Objekte seien schön texturiert - das ist einer professionellen Zeitschrift unwürdig. Ich frage mich manchmal , ob es Kriterien gibt, die jemanden zum FXP Autor befähigen. Oder reicht es aus, dass man für lau schreibt und somit das angeschlagene Magazin noch etwas über Wasser hält. Nun gut, solange ein Teil der Kundschaft den schlauen Sprüchen noch glaubt und das Blatt akzeptabel findet - mag das noch eine Zeit lang funktionieren. Nur auf Dauer gesehen setzt sich, das ist meine Überzeugung, nur Qualität durch. Und nicht das komische, durch nichts gerechtfertigte "Businessgehabe". Ich könnte unzählige Beispiele frustrierender Verlautbarungen seitens des Jungmanagers aus Luxemburg nennen, die sich als Windeier erster Klasse erwiesen haben - angefangen bei der unsägliche Leipzig Szenerie - wo trotz erkennbareren Flops man sich seitens der FXP dazu verstieg, anzukündigen, das das Projekt mit neuen Personen weiter geführt würde, der vollmundigen Ankündigung, einen AES Ersatz als Freeware seiten FXP entwickeln lassen zu wollen, dem plumpen Versuch, ein Luftfahhrtmagazin am Markt platzieren zu wollen. Das absehbare Scheitern wurde, wie üblich, als kleine Pause des Nachdenkens deklariert - und das Projekt ist mal wieder mausetot. Da hat sich, leider auch Urs ziemlich übertölpeln lassen. Also, ich komme auf eine ansehliche Reihe von Flops, nur die Ausreden und Schönfärberein sind wohl aus einen Handbuch für Manager auch noch schlecht abgschrieben, so stereotyp und hanebüchen kommen die daher Ich habe inzwischen mein Abo bei der FXP gekündigt. So einen Zirkus bin ich nicht bereit, finanziell zu unterstützen. Wenn man sich geschäftlich in einer Nische mit Erfolg betätigen will, dann muß man sich sehr an dieser Nischenklientel orientieren. Dazu ist die derzeitigen Geschäftsführung bei FXP nicht fähig oder nicht willens - und so gehen sowohl das Blatt als auch das Forum einen unguten Weg - schade, dass man das so feststellen muß. Gruß Rolf |
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