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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#4 |
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Senior Member
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Hallo!
Mit der SuSE 8.0 und dem YaST2 hat uns SuSE was angetan ... alles was wir lieb gewonnen hatten ist neu. Die Konfgurationsdatei des Samba findest Du unter /etc/samba/smb.conf. Das starten wird nun an komplett anderer Stelle erledigt: Starte in der console den YaST2 mittels Eingabe von yast. In dem jetzt erscheinenden Menü (nur über TAB und ALT+Hervorgehobener Buchstabe zu bedienen) drückst Du ALT+Y für "System", danach ALT+M damit der "Module" Abschnitt weiss umrandet wird, fährst mit den Cursor-Tasten auf "Runlevel-Editor" und drückst ALT+S um ihn zu starten. Um die "Runlevel-Eigenschaften" zu ändern drückst Du ALT+R und befindest Dich im dem Menü welches Du suchtest. Die TAB-Taste solange drücken (2x) bis der Abschnitt mit den Daemons umrandet ist. Runterscrollen bis Du den "smb" unter der grünen Linie liegen hast. Jetzt mittels ALT+3 und ALT+5 den smb für die Runlevel 3 und 5 starten lassen. ALT+E für beenden, ALT+V für Verlassen und das war's. Ab sofort startet der Samba bei jedem Systemstart mit. Apropos: Die Daemons können nur mehr über den Runlevel-Editor für den Start markiert werden da dieser einen direkten Symlink in das entsprechende /etc/rc.d/rcX.d schreibt bzw. dort löscht wenn der Dienst nicht gestartet werden soll. Ein "START_SMB=YES" in der rc.config oder in einer anderen Datei gibt's nicht mehr. Die restlichen Systemeinstellungen sind in den Dateien im /etc/sysconfig niedergeschrieben. Wenn Du an diesen manuelle Änderungen durchführst vergiss nicht danach das SuSEconfig aufzurufen.
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