Hi,
weil ich a.) ein paar alte Trümmer hab', b.) mir demnächst ein paar 2TB-HDDs übrig bleiben und c.) eine Datensicherung an anderer Örtlichkeit (nicht cloud) sinnvoll erscheint, gehe ich mit folgender Idee schwanger:
- Ich kauf' mir irgend ein preiswertes Board, das nix können muss außer einige aktuelle Schnittstellen zu haben - und bau' mir einen Linux-Rechner (Server-2) zamm'.
- Der steht dann örtlich woanders (Büro, netzwerkmäßig verbunden),
- wird 1x/Woche per wake-on-lan von meinem Linux-Server(-1) aufgeweckt,
- auf Server-2 läuft dann ein Script, das diverse Verzeichnisse von Server-1 spiegelt.
- Und wenn das Script mit allem fertig ist, geht Server-2 wieder schlafen.
Was haltet Ihr von der Idee? Stolpersteine? Kann ich bei so einem Script (Debian) davon ausgehen, dass der nächste Befehl erst dann ausgeführt wird, wenn der vorherige (z.B. Verzeichnisse kopieren) beendet wurde?
Thx für ein paar sachdienliche Hinweise.
Quintus14