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Original geschrieben von Biri
Aber die Sourcen für ein umfangreicheres Projekt mit einem Texteditor zu programmieren ist einfach ein zu hoher aufwand.
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Ich wuerde sagen im gegenteil. Fuer kleine projekte ist eine IDE ok, sobalds wirklich gross wird, schaffts die IDE nicht mehr.
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Beispiel: Visual Studio 2005 hat sehr gutes Intellisense - du tippst jeweils nur den Anfang einer Funktion/Klasse/Variable, sofort erscheint eine Auswahlliste - du bist beim eingeben vom Source sehr viel schneller, außerdem ist es ausgeschlossen, das man sich vertippt.
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Das ist eine persoenliche einstellung von mir aber ich persoenlich finde auto-completion als unsinnig. man lernt dadurch nicht programmieren sondern raten. Ist mir aufgefallen als ich nach jahren JBuilder ohne auto-completion praktisch nicht programmieren konnte. ohne auto-completion muss man API specs lesen und das ist sehr hilfreich. vor allem weil man dadurch spezialfaelle erkennt und andere methoden findet die aehnliches tun.
syntaxueberpruefung ist hilfreich, das geb ich zu. hat mein editor leider net. go to definition geht z.b. mit ctags (fuer C und C++).
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ad unflexibel: Was kannst du mit dem texteditor machen, dass mit der ide nicht funktioniert?
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wie gesagt, bei wirklich grossen projekten gibt die IDE auf.
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Man sollte auch mit Texteditor ein Programm schreiben können - aber wichtiger: man sollte sich bei der arbeit einem Werkzeug bedienen, mit dem man effizient arbeiten kann.
Anders gesagt: Du kannst einen Baum mit einer Motorsäge in 3 Minuten umschneiden oder mit einer Handsäge in 1 Stunde.
Welche Möglichkeit wirst du wählen, wenn es darum geht, in kurzer Zeit viele Bäume umzuschneiden? 
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ja, allerdings ist die auffassung des effizienten werkzeuges halt per person unterschiedlich.
wie gesagt, meine persoenliche einstellung in meinem arbeitsbereich.