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#1 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 08.02.2001
Beiträge: 9.977
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@Satan
Nun, ich sah das WCM nie als persönliche Klagemauer an, aber Du hast mich da wohl missverstanden und willst wissen, wem ich meine Dienste angeboten habe? Da gibt es ja einige wohlbekannte, welche die wirtschaftliche und organisatorische Kompetenz dafür haben. |
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#2 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 11.03.2001
Ort: Wien
Alter: 73
Beiträge: 377
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Also ich hab es noch einmal getestet mit meinem Raspberry Pi 2. mkv (Bluray-Rips) mit 14 GB spielt er einwandfrei ab. Größers habe ich nichts. Der Raspi hängt über HDMi am TV. Abspielgerät 500 GB ext. Festplatte mit NTFS am akt. USB-Hub.Kein Streaming eingerichtet. Ich habe mit Openelec und OSMC getestet, kein Unterschied. Openmediavault ist ja eine NAS-Sw.
Falls du streamen willst: https://www.google.at/search?q=strea...zhIMS9PL3YteAL
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Ich möchte mal so sterben wie meine Großmutter - friedlich schlafend - nicht kreischend wie ihr Beifahrer! |
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#3 | |||
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Inventar
![]() Registriert seit: 03.09.2000
Beiträge: 4.010
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Zitat:
Ein aktiver 4-facher USB-Hub wurde mit dem mitgelieferten Netzteil betrieben. Über die USB-A to USB-B Verbindung wurde der Raspi mit Strom versorgt (sprich: Über die USB-B Buchse ging Strom zum Raspi - ich weiß, das war lange Zeit nicht in der USB-Spezifikation erlaubt, geht aber, wenn die Geräte mitspielen), und über diese Verbindung lief auch der Datenverkehr ab. Und die Platte selbst wurde mit einem Y-Kabel an den Hub angeschlossen. Hat, wie erwähnt, so ziemlich genau 2 Jahre perfekt funktioniert - bis das Netzteil aufgab (das war wohl nicht für einem 24*7 Berieb ausgelegt). Der Vorteil, warum ich das so gemacht habe: Am Raspi waren nur 2 Kabel angeschlossen (Vebindung Raspi/USB-Hub und das Netzwerkkabel). Zitat:
Und ja: OpenMediaVault ist eine NAS-Software und das wäre mir insofern das Liebste, weil ich ja das Zeug wenn möglich nicht im Wohnzimmer haben möchte. Aber nachdem das mit der PC-Fernbedienung ja wunderbar funktioniert und das Zeug eh so klein ist, dass man es gut verstecken kann (notfalls eben irgendwo im Schrank, wo auch die Surround-Geräte drauf stehen), kann ich mich auch damit anfreunden. Nur sollte ich dann auch die Möglichkeit haben, die Daten auf der Platte vom PC aus zu aktualisieren. Am Raspi abhängen und am PC anschließen wäre ok, da es sich eh um USB-3 Platten handelt und damit die Übertragung wesentlich schneller wäre als über das Netzwerk. Zitat:
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Für ein friedliches Zusammenleben im Forum werde ich ab sofort keine Trolle mehr füttern, und zwar unabhängig von der Sinnhaftigkeit ihrer Wortmeldungen. |
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