Genau darum geht es. Wenn es im gesamten Burgenland für das Land selbst heisse 112.000 Euro kostet "alle" Siedlungen mit Glasfaserstrippen auszustatten, dann ist wohl ein drastischer Preisverfall bei Beginn von Triple Play (VoIP, Internet, Fernsehen bzw. Kinofilme on demand) bei gleichzeitiger Einführung der generellen echten Flatrate nicht mehr weit.
Es liegt auf der Hand, daß der Konsument das seinige dazu beitragen soll. Wer teure Verträge mit Flatrate, günstigere ohne akzeptiert, will nicht verstehen, daß er mitverantwortlich ist für das Prolongieren des Disasters in Österreich. Es reicht schon 1 Mb/s flat um die Kritisierbarkeit in wesentlichen Bereichen ein für alle Mal aufzuheben.
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