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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#21 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
![]() bis jetzt hab ich noch KEINEN EINZIGEN präzisen fortschrittsabalken mit genauer restzeitanzeige gsehen ![]() |
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#22 | |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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Zitat:
ad 1) dann haben die linux-anhänger ja nichts zu befürchten. die gerichtskosten usw. zahlt dann eh sco und ein paar anwälte werden reichlich bezahlt (gut so )wenn sich die linux-gemeinde patente nicht sichert sind sie doch eigentlich selber schuld (kann doch nicht soo schwer sein, dafür geld aufzutreiben). man könnte die linux-patente, dann ja zb. über gratis-lizenzen verteilen. eine solche lizenz inkludiert dann zb. den nicht-kommerziellen einsatz, zu welchem sich der lizenz-nehmer verpflichtet. dann gäbs weiter open-source und man hätte MS ein schnippchen geschlagen (falls die linux-code irgendwo kopieren). ad 2) weil es keinen "linux-konzern" gibt, die distributoren sind eben nur distributionen. Wen soll man denn da klagen? Beispiel: angenommen Windows 2010 hat einen schweren programm-fehlen, druch den zB. alle festplatten über 100GB kaputt gehen. wenn man microsoft dann beweisen kann, dass deren programmfehler schuld am eingehen der platte ist, dann hat MS für den Schaden aufzukommen. Das ist dann ein zivilrechtlicher prozess gegen die Microsoft Corp. gerichtsstand Redmond USA. welches unternehmen würde bei einem ähnlichen programmfehler bei linux gerade stehen?
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#23 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 02.02.2001
Ort: South Central
Alter: 50
Beiträge: 7.248
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kost nix - kann nix
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A.C.A.B. |
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#24 |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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das ganze hängt sowieso mal wie so oft von der perspektive ab:
als vertreter eines grosskonzerns ist man natürlich für ein weitreichendes patentrecht, als kleines unternehmen wohl eher nicht. eine befriedigende lösung für beide gruppen wird es wohl nie geben. wie wärs zb. einen open-source-fond zu gründen? damit könnten patente gesichert werden, man hätte eine gemeinsame plattform (auch für eventuelle zivilrechtlich klagen) usw. auch überlegenswert: http://europa.eu.int/comm/internal_m...summary_de.pdf
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#25 | ||
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Super-Moderator
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Zitat:
ob ich nun ein patent habe oder nicht ändert an der sache nichts. wie will man den bei closed source nachweisen das gpl code verwendet wird? den code zwangsfreilegen? Zitat:
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#26 | |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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Zitat:
ad 1) hier muss ich tatsächlich passen. kenne mich damit nicht aus. es scheint, aber trotzdem das allg. patentrecht "stärker" zu sein, da sonst wohl kaum geklagt werden würde. ad 2) ich kenne den ahead-lizenzvertrag nicht. und ich weiss, dass es gegen ms schon zahlreiche zivilrechtliche schadensersatz-klagen (va. in den usa) gab.
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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#27 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 04.02.2000
Beiträge: 2.488
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In den usa gibts IMMER zivilrechtliche Klagen in riesiger Höhe. Das sagt gar nix.
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#28 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
tjo, so können es sich halt nur großkonzerne leisten jeden irrsinnigen blödsinn als patent anzumelden. grundsätzlich hab ich ja nix dagegen, nur sind die patentämter derart überlastet das eine genaue überprüfung garnicht stattfindet. sollange es möglich ist sich ideen anderer durch patente anzugeigenen sollten diese nicht kommen, gewinnen kann die eu wirtschaft dadurch nichts, es sind wohl vor allem die großen us konzerne patente anmelden würden. in europa ist eine trendwende zu erkennen, weniger geld für lizenzen ausgeben, mehr in support und schulungen reinstecken. das kostet anfangs sicher das gleiche, nur sichert und schafft diese vorgehensweise arbeitsplätze bei uns und nicht bei ms. und freie software ist ein richtiger wirtschaftsmotor, schau dir ibm, hp, sun,... an, jährlich millarden support und schullungsaufträge ohne eine linzenz zu verkaufen. es zahlt sich auf in open source zu investieren. |
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#29 | |
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Jr. Member
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Alter: 58
Beiträge: 59
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Zitat:
Wenn die österreichische "Müller-Software Ges.m.b.H" ihre seit Jahren entwickelte Auftrabsbearbeitungs-, Finanzbuchhaltungs-, Lagerbewritschaftungs- oder sonstwas Software verschenken würde, könnte sie kaum von dem bissi Installation- Schulungs- und Supporterlös überleben. Zumal andere Branchenkollegen die SW der Fa. Müller auch einfach verschenken könnten und ihrerseits Dienstleistungen anbieten. Daher glaube ich daß OpenSoftware nur dort existieren wird, wo man die Entwickler nicht bezahlen muß. Jetzt stelle ich mir aber die Frage, was die Entwickler dazu sagen werden, wenn mit ihrer kostenlosen Arbeit, andere Unternehmen Kohle machen. Solange niemand! was dran verdiehnt, wird die Community schön locker bleiben. Wenns aber um die Kohle geht, wirds auch ganz schnell mit der Ehrenamtlichkeit vorbei sein. LG Pav
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Of all the things I\'ve ever lost, I miss my mind the most. |
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#30 | |
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Super-Moderator
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Zitat:
Pavlovs_Dog [/i] Daher glaube ich daß OpenSoftware nur dort existieren wird, wo man die Entwickler nicht bezahlen muß. Jetzt stelle ich mir aber die Frage, was die Entwickler dazu sagen werden, wenn mit ihrer kostenlosen Arbeit, andere Unternehmen Kohle machen. Solange niemand! was dran verdiehnt, wird die Community schön locker bleiben. Wenns aber um die Kohle geht, wirds auch ganz schnell mit der Ehrenamtlichkeit vorbei sein. LG Pav [/quote] dann würde es schon lange keine opensource software mehr geben, linux lösungen sind ein millardenmarkt. |
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