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| Elektronik(-Basteln) / Modellbau & PC Rat & Tat zu allen "Schaltkreisen außerhalb des PCs"... |
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#11 |
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Oberquartiermeister
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Hmm...
Ich frage mich gerade, da bei mir ja der Hochspannungs-Teil defekt ist, ob ich den nicht einfach irgendwie bypassen könnte? Nämlich eine AC-Spannung auf den Trafo-Ausgang leiten, die düfte dann durchaus auch nur 50/100Hz sein, die wird dann ja eh gleichgerichtet. Ah... nein, das geht nicht, der nachfolgende GL ist ja mit seinen C und L's auf die höhere Frequenz abgestimmt. ABER!! Ich könnte einen DC drauf geben, dann ist die Filterung eh für den Hugo. ![]() Natürlich müsste ich den Trafo irgendwie abhängen, damit der mir ab dem DC nicht abfakelt, aber das ist ja bubig. Ich glaub das sollte ich dann bei Gelegenheit mal Probieren, aber dieses Weekend steht erst mal der PC-Umbau an. Gruss Wildfoot
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Das Leben ist lebensgefährlich. |
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#12 | |
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Senior Member
![]() Registriert seit: 22.01.2002
Beiträge: 103
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Zitat:
![]() Aus'm Dreambox-Forum http://www.i-have-a-dreambox.com dort werden diese C's als die Hauptverdaechtigen gehandelt. Ich hab mir die Loeterei aber selbst nicht mehr angetan, zugegebenermassen... Spoon_Y
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.-.-. ...-.- |
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#13 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 31.07.2000
Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.498
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Lieber Wildfoot! Ich habe schweizer Kollegen, die haben genauso krumme Gedankengänge wie du....
Da ist alles auf Frequenzen die viel höher als die 50 Hz sind abgestimmt. Nachdem Verstärker Projekt zu schliessen, dachte ich du hättest ein Grundwissen der Elektronik. Lass die Finger von Experimenten mit dem Schaltnetzteil. Wir wollen Dich noch länger im Forum haben. Normalerweise sieht man defekte Elkos. Die Kappe ist infolge des Elektrolytverlustes aufgeplatzt oder bompiert. Wenn er ausgelötet wird, sieht man meist Flüssigkeitsreste bei den Anschlüssen. Ich verwende normalerweise als Austausch Panasonic Elkos mit 105°C max. Arbeitstemp. Sind nicht gerade billig, dafür halten sie ewig. Wenn so ein Elko sekundär kaputt ist, stimmt das Lastverhalten des Trafos nicht mehr. Und wenn der in die Sättigung geht, darfst du neue Endstufen einlöten. Und solange du die defekten Elkos nicht tauscht hast du immer Arbeit... Gilt auch für eine defekte Gleichrichterdiode!
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Gott hat nicht den Menschen erschaffen, der Mensch hat Gott erschaffen. |
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#14 | |
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Oberquartiermeister
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Zitat:
Und glaub mir, ich weiss auch, dass und wo bei einem Schalt-NT mehr als 300V anliegen können. Deine Angst ist also absolut unberechtigt, was meine restliche Zeit hier im Forum angeht! Aber möglicherweise hast du mein Posting oben nur falsch verstanden, was bei meiner Schreib-Art durchaus mal passieren kann. Also, nach dem Trafo kommst du ja im Normalbetrieb mit einer viel tieferen aber im KHz Bereich liegenden Spannung heraus. Also zum Beispiel mit 20V@52KHz. Diese Spannung soll nun wieder gleichgerichtet werden, schliesslich ist der Output ja in DC. Also folgen nun 4 Dioden mit nachgeschalteten Glättungs- L und C's. Genau da setzte meine Idee nun ein. Der auf dem PCB des Schalt-NT's verbaute "Hochfrequenztrafo" wird im Rückwärtspfad abgehängt. Auf den GL des Schalt-NT's führt man nun von einem anderem NT (von mir aus analog mit 50Hz-Trafo und Dioden-Brücken-GL) eine Spannung, welche dann vom Rest des Schalt-NT's noch wieder richtig aufbereitet wird. Dieser Teil, habe ich nämlich gesehen, funktioniert analog mit zum Beispiel LM7815 etc... Der Hochspannungsteil des Schalt-NT's wäre dann halt nichtmehr gebraucht. Denn könnte ich dann vielleicht sogar wegsägen. Gruss Wildfoot
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Das Leben ist lebensgefährlich. |
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#15 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 31.07.2000
Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.498
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Sorry, beleidigen wollte ich dich nicht.
Aber verstehen tue ich deine Gedankengänge nicht. Ist El. Elektro oder Elektronik? Die Frequenz die du in den Trafo hineinsteckst kommt heraus. Und dieser Trafo ist auf eine Frequenz optimiert. Wenn du statt 100kHz nur 50kHz verwendest bringst du nicht die Leistung drüber. Wenn du die Ausgangsspannungen weisst, ist es ein leichtes ein anderes Netzteil zu verwenden. Egal ob klassisch mit Trafo oder Schaltnetzteil. Aber die Spannungen dürften die Unbekannte sein.
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#16 | |
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Oberquartiermeister
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Zitat:
![]() "Die Frequenz die du in den Trafo hineinsteckst kommt heraus." Das ist absolut klar, gilt für jeden Trafo. "Und dieser Trafo ist auf eine Frequenz optimiert." Das ist so nicht korrekt! Ein Trafo kann nicht für nur eine Frequenz optimiert sein. Vielmehr ist es so, dass jeder Trafo eine untere Grenzfrequenz hat, oberhalb dieser er jedoch alles (unter Berücksichtigung der Induktivität) "sauber" übersetzt. Diese Grenzfrequenz hängt von der Menge des verwendeten Eisen im Kern ab. Unterhalb jedoch kommt er sehr schnell in die Sättigung, was bei hohen Leistungen unter Umständen sogar zum Abfakeln des Trafos führen kann. Darum ist unterhalb dieser Grenzfrequenz immer auch die Spannung im Auge zu behalten. Nun, eigentlich kenne ich die Ausgangsspannungen und Pinbelegung nicht, daher ja auch der Aufwand. Ich hab zwar ein Kleber am NT gefunden, auf welchem die Spannungen glaubs stehen, aber immernoch fehlt mir die Pinbelegung des 14Pinnigen Flachsteckers. Meine Überlegung ist doch nicht so kompliziert? ![]() Ich kople einfach den HochVolt-Teil des Schalt-NT's ab und führe eine neue DC-Spannung von einem externen 2. NT auf den NiederVolt-GL-Eingang dieses Schalt-NT's. Mit etwas Glück kriege ich so über den noch funktionierenden NiederVolt-Teil dieses NT's dann die Spannungen und Pinbelegungen raus. Das setzt allerdings voraus, dass dieser NiederVolt-Teil beim Ausstieg des HochVolt-Teils nichts mitgekriegt hat, sonst ist auch diese Aktion für den Hugo. Momentan jedoch habe ich mit meinem Kollegen abgemacht, dass er mir ein zweites solch defektes NT, bei welchem aber immerhin im Stand-By die Spannungen noch vorhanden sind, mitbringt. Das könnte ein noch viel einfacherer Weg sein, an die Spannungen und Pinbelegungen zu kommen, nämlich einfach messen. ![]() Gruss Wildfoot
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Das Leben ist lebensgefährlich. Geändert von Wildfoot (16.01.2010 um 23:30 Uhr). |
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#17 |
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Oberquartiermeister
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So, jetzt geht es auch hier mal wieder etwas weiter.
![]() Ich habe nun mal bei einem dieser NT's den "höherfrequenten" Trafo ausgebaut und mal manuell eine neue AC-Spannung in den Low-Voltage Teil eingespiesen. Naja, was raus kam war noch nicht die Lösung (16.2VDC dort, wo es 5VDC hätten sein sollen ). Also weiter geht es.Jetzt sollte ich wissen, was das vier Pin Element "L0619 817B X" für ein Bauteil ist, doch finde ich irgendwie kein Datenblatt dazu? Gruss Wildfoot
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Das Leben ist lebensgefährlich. |
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#18 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 31.07.2000
Ort: Planet Erde
Beiträge: 2.498
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Ich rate mal: ein Optokoppler
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#19 |
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Oberquartiermeister
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Hmm...
Wenn das so ist, warum braucht ein Schalt-NT drei Stück von Optokopplern? Um die Schaltfrequenz über eine galvanische Trennung weiter zu geben? Das könnte erklären, warum ich am Ausgang noch längst nicht die Sollspannungen kriege. Jetzt wirds aber langsam aufwändig, ich glaub ich baue schlussendlich doch noch komplett eine neue Ausgangsstufe. ![]() Also mal am halbwegs noch funktionierenden NT etwas herummessen, ist nur nicht so lustig mit den klobigen Messspitzen auf dem PCB mit 305VDC drauf herum zu tasten. ![]() Gruss Wildfoot
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#20 |
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Inventar
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Normalerweise gibt es nur einen Optokoppler. Sekundär wird die LED des Optokopplers mit der zu regelden Spannung versorgt. Die Helligkeit ist proportional der Ausgangsspannung.
Primär wird durch den Transistor im Optokoppler die Taktfrequenz oder das Taktverhältnis beeinflusst um die Spannung konstant zu halten. So ist es meist bei billigen Netzteilen. Höherwertige Netzteile haben oft erheblich aufwändigere Schaltungen.
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