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#14 |
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Senior Member
![]() Registriert seit: 06.04.2003
Alter: 62
Beiträge: 121
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Hi Arry,
Glückwunsch zum reanimierten Board. Die Batterie versorgt ja bekanntlich den CMOS-Chip, der die Konfigurationsdaten (Setup) speichert. Damit beim Batteriewechsel diese Daten nicht verloren gehen, verfügen alle gängigen CMOS-Chips über integrierte Kondensatoren, die die CMOS-Schaltkreise auch bei fehlender Batteriespannung für kurze Zeit (u. U. bis zu ein paar Minuten) mit Saft versorgen. Will man die CMOS-Daten löschen, ist es in der Praxis daher üblich, nach dem Ausbau der Batterie die Kontakte für ein, zwei Sekunden kurz zu schließen. Dadurch entladen sich die Kondensatoren sofort und die Daten sind auch sofort gelöscht. Beim erneuten Booten arbeitet das Board zunächst mit Notfall-Einstellungen, die ein Booten ermöglichen. Auch verfügen die meisten Boards (leider nicht alle -> Billigboards) über einen Jumper/Dip, der im Fall, dass das Board aufgrund von fehlerhaften Konfigurationsdaten nicht mehr bootet, die Default-Werte des Herstellers wieder lädt. Da es bei Dir bereits das dritte Board in Folge ist, das "kaputt" ging, würde ich mal versuchen, die Ursache heraus zu finden. Mit Ausnahme des Herumspielens an den Clock-Einstellungen (Gefährlich! Da sollte man wissen, was man tut!) sollte es eigentlich nicht möglich sein, durch fehlerhafte Einstellungen im Setup das Board ins Koma zu schicken. Ganz egal, was man im Setup konfiguriert, das Board sollte auf jeden Fall booten, etvl. halt mit entsprechenden Fehlermeldungen. Grüße, Reimund |
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