Zitat:
Original geschrieben von Flink
Wenn das stimmt, müssten die neuen SCO-Bosse wegen Insider-Handel vor Gericht gestellt werden!
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SCO ist in den USA, nicht bei uns ....
1. hat das Managment nur ca 2% seines eigenen Aktienbestandes verkauft
2. hatten sie das schon länger vorher angekündigt
3. wurde der Verkauf erst nach der Klagseinreichung gegen IBM getätigt.
Zu diesem Zeitpunkt hat auch jeder anderer mit dem gleichen Informationsstand verkaufen können, vorher hats auch keinen Sinn gehabt, da der Aktienkurs erst nach der Klage gestiegen ist.
Und die Aktien waren schon seit langem in Besitz des Managments.
Man kann SCO einiges vorwerfen, aber sicher nicht Insidertrading.