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Original geschrieben von Honk 1) es gibt durch längere öffnungszeiten sicher keine umsatzzuwächse für den handel. etwaige - minimale - steigerungen werden durch löhne/gehälter "aufgefressen".
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wie willst du das wissen, wenn wir es noch nicht probiert hast ? und selbst wenn der gewinn nicht ins unermeßliche steigt, kann man das nicht auch als kundenservice verstehen ?
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3)wer bisher nicht die möglichkeit hatte, seine einkäufe "im vorhandenen zeitrahmen" zu erledigen ist - sorry für die harten worte - lebensunfähig
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gibt es nicht bisher schon gesetze, die es verhindern sollen, daß man mitarbeiter dazu zwingen kann, rund um die uhr zu arbeiten ? sollten wir dann auch sagen, selbst schuld wenn du dir das bieten lässt ? sorry, lebensunfähig ? und jetzt die entscheidende frage: sind die leute, die sich alles gefallen lassen, nicht mitschuld an den teilweise mittelalterlichen zuständen ? denn wenn ALLE angestellten die einhaltung der gesetze verlangen würden, wäre das nicht der wirksamste schutz gegen ausbeutung ? (einmal davon abgesehen, daß sich viele menschen selbst ausbeuten) absolut wichtig in diesem zusammenhang ist die SOLIDARITÄT. wenn das stattfindet, kann man eine verlängerung der ladenöffnungszeiten auch menschlich gestalten. man muss nicht immer an gedanklichen modell des klassenfeindes festhalten. man kann auch positiv denken und positiv mitwirken. es gibt in größeren firmen z.b. auch betriebsräte. nur wenn man die dumm sterben lässt und nicht miteinbezieht, dann darf man sich nicht wundern, wenn in der firma immer nur die angestellten unter die räder kommen.
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6) ich spreche jedem der nicht im handel tätig ist das recht ab, über diese berufsgruppe und deren arbeitszeiten zu urteilen und zu entscheiden
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sollten nicht die kunden, die dein gehalt zahlen und damit deinen lebensunterhalt finanzieren, auch mitreden können/dürfen ?