Meint dieser jemand das wirklich ernst was er sagt so ist das schlimm, ist nämlich absoluter Nonsens.
Ich versuchs mal mit nem Crashkurs, möglichst einfach erklärend und technisch nicht 100%ig korrekt(nur 99

), aber dafür so hoff ich anschaulich:
der FI(Fehlerstromschutzschalter) fällt wenn nicht die gleiche Menge Strom ins Netz zurückfliesst die auch ins Haus(Wohnung) reingeflossen ist.Rein kommt der Strom über die Phase(n), Mehrzahl bei Kraftstrom, und raus fliesst er über den Neutralleiter(blauer Draht).
Ist eine Differenz gegeben so fällt der FI-Schalter. Wie gross diese sein muss steht am FI-Schalter aufgedruckt, meist 0,1A oder 0,03A. Die Differenz fliesst ins Erdreich, kann durch schadhafte Isolierung eines Gerätes sein, ein defekter Heizstab, über den menschlichen Körper! etc.
Für diese Fehler ist der Fi-Schalter zuständig.
Unklarheiten -> fragen
Bei zu hoher Belastung sind die Sicherungen zuständig, in früherer Form Porzellanschraubsicherungen, heute Leitungsschutzschalter. Diese fallen wenn der Stromkreis zu hoher Belastung ausgesetzt wird(Gerät(e) mit einem zu hohen Verbrauch angeschlossen oder kann auch beim Einschalten von Geräten fallen da manche beim Einschalten viel Strom benötigen(Elektromotor um anzulaufen oder auch Glühbirnen), um einiges mehr als dann im Betrieb)
Als Blitzschutz sind Fi-Schalter und Leitungsschutzschalter ungeeignet, nicht mal im ausgeschalteten Zustand wären sie ein hundertprozentiger Schutz da viel zu geringe Kontaktabstände(kann bei genügend hoher Spannung überspringen-Funkenbildung)
Geräteschutz gegen indirekten Blitzschlag: alle Stecker ziehen(nicht nur Strom, auch Telefon, Antenne etc.)
oder siehe meine Posts