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Alt 11.07.2003, 06:54   #3
franznovak
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Fragestellungen zum Urknall:


a.) Die Entstehung von Galaxien generell:

Bei einer Explosion (oder herkömmlichen Sprengung, wie wir Sie heute durchführen können) expandieren die Gase mit relativ hoher Geschwindigkeit vom Zentrum weg. Die Anziehungskraft reicht jedoch nie aus um die Fortbewegungsgeschwindigkeit des explodierten Gases (im leeren Raum) merkbar zu bremsen und wieder zu fester Materie zu bündeln, da außerdem die Anziehungskraft immer kleiner, als die benötigte Kompressionskraft der Gaspartikel ist.


b.) Entstehung von Balken – Spiralgalaxien:

Diese besitzen nur 2 Äste und einen Kern. Wie werden sie gebildet (aufspiralt) bzw. wie sind sie stabil ?!


c.) Der 2. thermodynamische Hauptsatz:

„Die Entropie eines Systems nimmt immer zu.“ D.h. die „freie, nützliche“ Energie nimmt mit der Zeit ab (die Gesamtenergie ist jedoch natürlich konstant). Das heißt weiter, das geschlossene Systeme die Tendenz von Ordnung zu Unordnung besitzen.
(Wie in Gasdynamik, Biologie, Chemie oft beobachtbar.)


d.) Sterne die älter sein müssen als das Universum selbst:

Die Alter bzw. Entfernung des Lichtes eines Sternes, in Lichtjahren gemessen, muss immer kleiner sein als das Universum selbst minus der Zeit die für die Galaxiebildung benötigt wird.
Wir können jedoch heute in Spektralanalysen schwere Element (zB. Eisen - lange Bildungszeit benötigt) nachweisen, die an das Alter des Universums grenzen.


e.) Großräumige Strukturen (Galaxien) neben riesigen Leerräumen im Kosmos, wobei eine Explosion doch statisch beschreibbar sein sollte:

Spielt die Statistik verrückt ?!
(zB. „Die große Wand“)


f.) Gequantelte Galaxienabstände ?!


g.) Unterschiedliche Rotverschiebung physikalisch zusammenhängender Gebilde (Galaxien)


h.) Rot & Blauverschiebungen physikalisch zusammenhängender Gebilde:

D.h. „Zerreißen“ von Galaxien, die dies natürlich nicht tun, aber über Mrd.en Jahre hätten tun müssen.


i.) Mondstaubschicht

Zitat:
Wenn das Alter des Mondes mehr als fünf Milliarden Jahre alt sein soll, dann müsste die abgelagerte Staubschicht auf der Mondoberfläche mehr als 5,50 Meter dick sein. Das errechnet sich aus der Menge der Staubpartikel und Mikrometeoriten, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems kontinuierlich auf allen Planeten und Monden unseres Sonnensystems (auch auf der Erde) niedergingen. Nach dem amerikanischen Forscher Richard Milton sind - allein auf der Erde - seit ihrer Entstehung vor rund 4,5 Milliarden Jahren etwa 63.000.000 Milliarden Tonnen Staub und größere Gesteinsbrocken niedergegangen. Aufgrund dieser Rechnung ergibt sich, dass den Mond eine gleichmäßig dicke Staubschicht von rund 5,50 Metern Dicke umhüllen müsste. Neil Armstrong stellte bei seinem Ausstieg jedoch fest, dass die Staubschicht nur etwa drei bis fünf Zentimeter dick gewesen sei. Wo ist der restliche Staub geblieben?

j.) Sonnenmasse & Leuchtdauer:

Mit der Masse M=1,99•1030 kg, (ca. 333.000 Erdmassen)
dem Radius der Sonne R=696000 km = 6,96•108 m
und der Gravitationskonstante G=6,673•10^-11 m3/(kg•s2)
ergibt sich für ihren Energieinhalt: W = 1,90•1041 J

Dies reicht aus für die Zeit:
t = 1,90•10^41 J /3,85•10^26 Watt = 4,93•10^14 s = 15,6 Mio Jahre
Durch die Kontraktion verringert sich der Durchmesser der Sonne. Differenzieren liefert:
dW/dR = G•M2 / (2•R2) = W / R
Pro Sekunde ist dW = 3,84•10^26 J, und die Abnahme dR des Radius wird damit pro Sekunde
dR = R•dW/W = 6,96•10^8 m •3,84•10^26 J / 3,84•10^26 J = 1,41•10^-6 m
Dies entspricht pro Jahr einer Abnahme um
88,2 Meter im Durchmesser


k.) ad. j.) Sonnenmasse – Gravitationsgesetz :

Anziehungskraft F = k*m1*m2/r² k=6,670*10^-11 m³/kg*s²
Wie können wir in einer stabilen Bahn bleiben, wenn sich die Sonnenmasse in 1Mrd. Jahre m 5,61*10^24 kg verringert.
Bzw. wenn wir heute ein stabiles Gleichgewicht haben wie war es frührer, als die Sonne noch mehr Masse bzw. Anziehungskraft hatte ?!....

l.) Woher kommt die Materie bzw. Energie überhaupt ?!
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„Wenn wir die Handschrift des Schöpfers irgendwo sehen könnten, dann wohl bei den grundlegenden Naturgesetzen ... \" Steven Weinberg Nobelpreisträger 1979 für Physik
„Der liebe Gott würfelt nicht\". Albert Einstein Nobelpreisträger für Physik 1921
„Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte oder weil man sie durch eine logische zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist.\" Univ. Prof. D.M.S. Watson
\"Eine Zivilisation soll danach beurteilt werden, wie sie ihre Minderheiten behandelt.\" Mahatma Gandhi

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