Ich denke die Dokumenation könnte definitiv besser sein, denn es wird ja auch vieles überhaupt nicht erklärt, um was es sich bei einigen Punkten handelt und wozu sie gut sind. Ich habe das SCC auch erst seit Dezember (Downloadversion wo noch weniger Dokumentation dabei ist) und ich kann mir vorstellen das damit einige Probleme haben.
Auch ich habe am Anfang überlegt um was es sich bei einigen Punkten handelt, wozu man welche Angaben oder Kreuzchen machen kann. Da schaut man dann in die beiliegenden Hilfe und die sagt nichts richtig aus. Dann schaut man in die SCASM Dokumenation bzw. das SDK dann weis man wozu was da ist. Um diese beiden Informationsquellen kommt man momentan nicht herum wenn man mit dem SCC was machen will.
Und da steht viel geschrieben.
Es wurde auch nirgends gross erwähnt das man die DLLs tauschen muss wenn man das Menü in deutsch haben möchte. Das stellt man dann selbst fest, bzw. liest man irgendwo. Sowas hätte mit drin stehen können.
Was aber bei der ganzen Geschichte von einigen Anfängern vergessen wird, ist dass das Scenerydesign ein extrem vielfältig und breit gestreutes Gebiet ist, welches über die Jahre mit den verschiedenen FS Versionen immer weiter gewachsen ist. Umso später man einsteigt umso schwieriger wird es. Es sei denn die alte Technik verschwindet mit einem Schlag, wovon ich zunächst nicht ausgehe.
Für dieses umfangreiche Gebiet ein vernünftiges Handbuch mit allen Möglichkeiten dürfte dann doch für den einen oder anderen so abschreckend (weil dick) sein, dass das Programm dann doch in die Ecke wandert, was schade wäre.
Peter Werlitz schrieb ja, dass er an einer Dokumentation arbeitet. Mal sehen was kommt. Ich denke vernünftig kann man es nur machen, wenn man sich ganz dumm anstellt, und anhand von Beispielen eine Scenery von der Pike an erstellt. Das wird für jemanden wie Peter mit seinem Wissen nicht einfach sein, da man eine andere Blickweise hat, wenn man seit Jahren im Geschäft ist.
Nur wenn man von der Pike an schreibt, wird man auch nicht drum hin kommen immer wieder ausschweifen zu müssen um einzelne Punkte genauer zu beleuchten, was es für Möglichkeiten gibt. Das ist alles nicht so einfach, wie sich manch einer vorstellt. Es wird sich auch nicht mit ein paar Tagen machen lassen. Eine vernünftige Dokumentation wird schon ein paar Wochen in Anspruch nehmen. Ich gehe hierbei nicht von Vollzeitarbeit aus. Denn in der Designscene handelt es sich ja überwiegend um Privatleute die das als Hobby betreiben.
Ich denke auch nicht das der Gerhard davon ausgegangen ist, dass sein SCC irgendwann direkt für Jedermann vermarktet wird. Als er angefangen hat, war es bestimmt als komfortable Hilfe für Designer mit Vorkenntnisen in SCASM gedacht. So hatte man jetzt die möglichkeit komfortabel zu programmieren.
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