Zitat:
Original geschrieben von gleeful
seh' ich genauso. und es ist leider eine realität, dass gewisse gruppen von menschen dem geschäft (von lokalen) abträglich sind. seien es schwarze, türken, skinheads, hooligans, anarchos oder sonst was. die "vertreiben" in aller regel das "normale" publikum wenn sie in gruppen und regelmäßig auftreten.
politische korrektheit stößt dann auf beinharte unternehmerische realität und ich verüble es keinem unternehmer zuerst an den profit zu denken.
bei den türstehern fallen dann halt durch die verallgemeinerung viele durch den rost (kane neger, kane springerstiefel etc.).
solche fälle sind natürlich immer wieder ein gefundenes fressen für politische akteure - prinzipiell ist es aber tatsächlich so, dass es kein grundrecht darauf gibt ein privates lokal betreten zu dürfen. bei lebensmittelgeschäften und ähnlichem gibt es zwar so ein recht, allerdings nur wenn es im umkreis von -glaub ich- 50km kein anderes gibt.
grüße
gleeful
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naja... , ich würde es einem unternehmer schon verübeln, gruppen zu diskriminieren weil es profitabel ist. Sollte aber kein angriff gegen gleeful sein.