Ich erinnere mich an eine Software bei der man auf die Vorlage in regelmäßigen Abständen Punkte anbringen mußte damit der Computer die perspektivischen Verhältnisse besser erkenn kann. Das war allerdings damals schweineteuer, schien aber gut zu funktionieren - ich erinnere mich an eine aufwändige Gipsstatue eines sich aufbäumenden Pferdes die in 3D übertragen wurde.
Richtug gut geht es nur mit einem Laser-Scanner: drei Laserstrahlen scannen das Objekt gleichzeitig von drei Seiten, dann wird ein paar Stunden gerechnet...aber auch sauteuer.
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