Trotz des ernsthaften Folders hier ein bischen was ausserhalb des Protokolls:

Da war ja der aufblasbare Autopilot aus "Reise in einem verrueckten Flugzeug" noch besser als der im FS2000!
HP, ich bin tatsaechlich kaum aus der Cockpittuer gekommen - weil ich vor Wut auf MS um's dreifache angeschwollen war. Wenn's nur die Drift-Geschichte waere... ich wollte - bereits bis Oberkante Unterlippe angefressen - den "Flug" mit einem faulen Auto-Approach auf EPWA 33 beenden - das schafft der AP der originalen FS2000-737 aber auch nur, wenn Du Autokoordination (!!!) anschaltest, sonst eiert er mit steigender Amplitude um den LOC, auch dann, wenn man den vorher bereits auf 1 Grad (2 Punkte neben der Mitte der Anzeige) genau angeschnitten hat. Fliegt man realistisch mit Seitenruder, kann man mit der 737 einen ILS-Approach nur manuell fliegen (Also nix Cat IIIc

). Ich hab' dann "George" 7nm vor TD wutschnaubend erwuergt, zerhackt und aus dem Fenster geworfen und bin den Rest bis zum Flughafenrestaurat ("Zwei Bier!!! Bitte!!!) selbst "geflogen"
Meine Reaktion fuer meine Flusi-Zukunft: Bei Klein- und Altflugzeugen, bei denen man die DG-Anzeige korrigieren kann, flieg' ich mit Kreiseldrift. Bei allen anderen mit HSI oder gar EICAS und aehnlich modernen Glas-Apparaten schalte ich die Drift ab und bilde mir ein, ich haette eine verlaessliche Kursanzeige mit eingebauter Rekalibrierung, wie's HP gesagt hat. Und die 737 lass ich, wie bisher auch, auf der Platte verrosten...
Kleine Wiederholung: Runter kommen sie immer, nur nicht im FS2000, da crasht der Rechner vorher
Viele Gruesse
Peterle