Am einfachsten geht´s wenn man vom Landegewicht ausgeht. Aber man braucht natürlich eine dazu passende Tabelle. Wer gern herumprobiert, kann sich eine solche Tabelle erfliegen. Man fliegt mit etwas mehr als dem Reservesprit los, steigt auf die zum Gewicht optimale Höhe, schaut sich den Fuelflow an und notiert sich diese Zahl. Sie gibt in etwa einen Anhalt für den Verbrauch in der letzten Stunde vor der Landung. So macht man drei, vier Flüge mit unterschiedlichen Startgewichten, möglichst entsprechend 1/2 Std. Flugzeit gestaffelt, und kann damit die Flugplanung quasi rückwärts (beginnend mit dem Landegewicht) aufbauen.
Happy landings!
HP
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