Zitat:
Original geschrieben von holzi
Ähnlich ist es doch bei den amis. Ein Studienkollege hat mir ein Schul-Geschichtsbuch aus USA mitgebracht - das hat schon mit Geschichte nichts mehr zu tuen - ist mehr eine reine Propagandaschrift mit ein paar Jahreszahlen drinn. Da braucht man sich nicht mehr zu wundern.
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das ist im übrigen nicht nur in den usa so: solltest mal französische oder englische geschichtsbücher lesen. da werden sogar massaker in den kolonien als "heldenakte" glorifiziert.
halt genau das andere extrem wie bei uns. auch hier wäre ein mittelweg erstrebenswert.
kann deinem kommentar eigentlich nur zustimmen. ich mache keinem einen vorwurf der sich für kampf an der front gegenüber standrechtlichem erschiessen entschieden hat. an der front hatte man wenigstens noch eine (geringe) chance zu überleben, während erste auswahl der sichere tod und eine verschmähung der angehörigen mit sich brachte!
im übrigen ist es auch eine historische tatsache, dass adolf hitler in seinen nazionalsozialisteischen ursprüngen auch von jüdischen unternehmen tatkräftig/finanziell unterstützt wurde! auch in amerika gab es 38-45 zahlreiche hitler-sympathisanten, genau wie in spanien und frankreich, von italien gar nicht zu reden ...