kleiner Rechenfehler
heute im Standard:
Grasser gesteht indirekt Belastungen ein
Finanzminister gibt "Vorzeichenfehler" zu
Wien - Beim Expertenhearing im Parlament gestand Finanzminister Karl-Heinz Grasser nun jenen "Vorzeichenfehler" in der Regierungsvorlage ein, den ihm Grünen-Chef Alexander Van der Bellen in seinem Konter auf die Budgetrede genüsslich nachgewiesen hatte.
Plus statt Minus
Ein Plus mit einem Minus zu verwechseln ist nur auf den ersten Blick ein kleiner Fehler, aber: das Plus steht für mehr Steuern, minus für weniger, also die Frage, ob den Bürgern mit der Steuerreform 2004 gegeben oder genommen wird. Im Regierungspapier wurde "richtig" addiert, aber aus der Belastungssumme von 221 Mio. Euro durch den Vorzeichenfehler fälschlicherweise eine Entlastung.
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