wäre ja auch ganz interresant, einmal mit einem betroffenen zu reden.
tatsache: wir haben im zuge eines schulprojektes ehemalige kriegsopfer und auch nachkommen derer interviewt. Damals stellte sich die Frage ob diese von nachträglichen reparationszahlung nicht mehr schaden als nutzen davontragen, wobei es auch angeblich relativ schwer ist seinen anspruch geltend zu machen.
ich finde es auch ein wenig bedenklich, dass institutionen "im Namen der geschädigten Juden" auftreten.... alle Menschen sind ein wenig eigenützig warum diese nicht
um etwas noch vorwegzunehmen: ich bin
keiner dieser menschen, die sagen "ach, die juden, denen gehts eh zu gut"
Um die Grausamkeiten wiedergutzumachen, die den Juden (aber auch anderen) während des naziregimes auch in österreich wiederfahren sind, ist geld aber nur der erste schritt, die anderen brauchen mehr zeit, ......wobei ist zeit nicht geld ??