Zitat:
Original geschrieben von LLR
Naja, nur eine geringe Bemmessungsgrundlage ist für diese Zeit immer noch besser als KEINE Bemessungsgrundlage. Da dürftest du mit mir übereinstimmen.
Nur was wäre deiner Meinung eine gerechte Lösung!? Als Bemessungsgrundlage für die Karenzzeit den gleichen Verdienst wie im Job davor?
Dann müsste es die gleiche Regelung aber auch für Männer in Karenz geben.
Nur wäre das gerecht gegenüber den anderen Arbeitnehmern?
Und in einer Situation wie jetzt, wo die Pensionen so drastisch gekürzt werden, ist sowas sicher nicht drin.
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Natürlich stimme ich mit dir überein, dass eine geringe Bemessungsgrundlage besser ist als keine.
Und was ist schon gerecht? Ist es gerecht, wenn Männer und Frauen im gleichen Alter in Pension gehen, die Frauen aber die meiste Arbeit im Haushalt und bei der Kindererziehung machen? Auf ihr Einkommen und die guten Jobs verzichten, um sich um die Kinder zu kümmern? Und das auch nicht immer freiwillig. Es ist für mich zwar vollkommen logisch, dass ein Arbeitgeber einen Mann bevorzugt, aber ich fühle mich benachteiligt, wenn ich als Frau die gleichen Voraussetzungen oder vielleicht sogar noch bessere mitbringe. Wenn ich nicht die gleichen Rechte habe, warum sollte ich mir dann die gleichen Pflichten aufhalsen lassen (z.B. Bundesheer)?
Männer, leistet euren Beitrag, dann werden es die Frauen auch tun!
