prinzipiell bin ich in einigen eurer argumente sehr bei euch. bei anderen muss ich allerdings etwas abändern
zum pensionsantrittsalter: so wie es derzeit ist, vollkommen ungerecht den männern gegenüber. dies würde dringendst angepasst gehören.
falls es stimmt, dass frauen die karenzzeit angerechnet kriegen, männer aber nicht, ist das eine sauerei.
bezüglich präsenz-/zivildienst wäre ich auch dafür, dass auch frauen diesen leisten müssen.
bezüglich scheidungen udgl bin ich auch ganz bei euch. hier werden männer meiner meinung nach ebenfalls extrem diskriminiert.
bei den körperverletzungen sehe ich das etwas anders. die zahl der geschlagenen frauen ist sicher um viele viele % höher als die geschlagener männer. denke da muss man einfach differenzieren und darf das nicht zusammenwerfen
@jayjay
das nächste gilt hauptsächlich deinem zweiten absatz im posting
finde es ebenfalls positiv, dass frauen verstärkt in den arbeitsprozess eingegliedert werden und bin auch der meinung, dass gleiche leistung (aber wirklich nur gleiche leistung) bei gleicher ausbildung NATÜRLICH genau gleich entlohnt gehört.
hier gibt es handlungsbedarf die frauen gleichzustellen
so und jetzt kommt mein hauptkritikpunkt
zu 1) das ist richtig, als chef will ich mir meine MA selber aussuchen
zu 2) mit diesem punkt disqualifizierst du meiner meinung nach deine gesamt vorherige aussage.
das wäre DAS UNGERECHTESTE was du machen könntest. leider gibt es nicht unwesentlich viele chefs die leider genau so denken.
es ist nun mal so, dass frauen die menschheit "am leben halten" in dem sie kinder kriegen. dafür werden sie dann damit bestraft jobs nicht zu kriegen. leider bittere realität.
zu 3) eine frau kann physiologisch bedingt nun mal nicht jeden beruf ausüben. ich darf dich daran erinnern, dass die konstitution einer durschnittlichen frau etwas anders aussieht als die eines durchschnittlichen mannes.
daher kann man das nicht in einen topf werfen