für maxb
http://derstandard.at/standard.asp?id=1290169
letzter absatz:
Zitat:
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Ganz anders hingegen WIFO-Experte Karl Aiginger: Kurze Streiks kosten seinen Berechnungen zufolge praktisch nichts. Gegen die von Grasser präsentierte Streikkosten-Rechnung tritt WIFO-Mann Aiginger mit Erfahrungswerten aus "streikfreudigen Ländern" wie Spanien oder Italien auf: Die Erfahrung lehre, dass kurzfristige Streiks fast immer eingearbeitet würden. Streiks würden sich in den BIP-Rechnungen dementsprechend gering niederschlagen. (red/Michael Bachner, DER STANDARD Print-Ausgabe, 6.5.2003)
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ein wissenschafter spricht.
man beachte das wort "erfahrungswerte".
diese hat unser lieber grasser ja leider nicht.
