Zitat:
Original geschrieben von TheltAlpha
Ja Hermander, anscheinend gibt es nun mal tatsächlich zwei Gruppen: nennen wir sie "Unternehmer" und "Fußvolk". Es scheint unmöglich zu sein, für beide Gruppen gleichzeitig Politik zu machen, deswegen müssen es sich die Politiker aussuchen. Die Politiker werden vom Volk gewählt (dass dieses von den Medien usw., die den Unternehmern gehören, manipuliert werden, soll einmal vernachlässigt werden). Wenn einige ÖVP-Wähler kurzfristig glauben, dass sie zu den Unternehmern gehören, dann kann man nichts machen, aber mittelfristig wird sich das ändern (besonders wenn man Politik für Unternehmen so plump und offen macht wie die ÖVP; die SPÖ hat es so gemacht, dass man es nicht gemerkt hat, was meiner Meinung nach fast gefährlicher ist). Tja, und da das "Fußvolk" mengenmäßig größer ist als die "Unternehmer", wird es sich mittel- und langfristig durchsetzen. Oder verstehst du etwas anderes unter "Demokratie"?
Ach ja, wenn ich Unternehmer sage, dann meine ich nicht Kleinunternehmer und Kleinhändler, sondern Großunternehmer und Konzerne.
Dimitris
|
45% haben die ÖVP gewählt(vom 3. zum 1. Platz!),das darf man nicht vergessen.
kann sein das die 45% "nur" geschäftsleute waren,dürfen die aber nicht gewinnen?
dann musst du ihnen das wahlrecht entziehen.
und die "unternehmer" geben dem "fussvolk" die arbeit,das willst du bestrafen?
und ich sehe jeden arbeitnehmer als unternehmer,den er muss was unternehmen um zu seinem geld zu kommen.
verkaufen nämlich,sein arbeitskraft od. hirnschmalz.
wenn er zuwenig dafür bekommt hat er sich schlecht verkauft,genau wie ein unternehmer der zuwenig für seine ware verlangt.
und was sich ergibt wenn sich das fussvolk durchsetzt kennen wir ja,unternehmer die das land verlassen.