Zitat:
Original geschrieben von PowerPoldi
Wie is des jetzt? Hat sich an dieser Mentalität was geändert seitdem es einen Unkostenbeitrag gibt?
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es wird nicht mehr zu jedem fach wahllos ein buch gekauft
zumindest nicht in der HAK in der ich noch bin, gibt einige Fächer ohne Buch und andere wo es mal zwei Bücher gab und jetzt nur noch eines ist, es wurde nicht gekürzt, sondern wegen Sinnlosigkeit weggelassen.
zur Gehrer kann man eh schon nix mehr sagen, da kommt einfach nur absoluter Blödsinn, allein das mit den 2h kürzen
verglichen hat sie teils falsche Altersklassen, zudem werden bei den Österreichischen Stunden die Religionsstunden fix dazugezählt, bei den anderen nicht und mehr als der Vorschlag von 2h ist nicht gekommen (der Rest müssen die Schulen selber erledigen), angeblich zur Entlastung, wobei ich nur dazusagen kann, 2h mehr oder weniger sind absolut keine spürbare Entlastung
was es allerdings bewirkt, ist dass jede Schule jetzt über "unwichtige" Stunden nachdenken muss, allerdings gibt es diese nicht in jeder Schulstufe und Schultype. zb. finde ich in meinem Stundenplan keine zwei Stunden die ich ohne Bedenken weglassen könnte, ohne "Bildungsverlust"
der Thread handelte ja ursprünglich von den Studiengebühren
imho sind und waren imho nur eine Budgetpolitische Maßnahme und ich meine das Bundesbudget, nicht das der UNI
jetzt lasse ich mir noch den Satz gefallen "Wer wirklich studieren will, wird ja wohl noch 363€/Semester aufbringen" allerdings kann dies immer weiterführen und plötzlich ist dieser Betrag deutlich höher, zudem kenne ich einige Studenten (und deren Familien) für die, diese Gebühr wirklich eine Belastung ist und sie diese nicht zurückfordern können, viele andere die deutlich mehr Geld zur Verfügung haben, können dies.