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Alt 09.04.2003, 22:59   #2
moorhahn
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bei der sache geht einem als schüler das geimpfte auf. eigentlich wäre ja gegen diese sache nichts zu sagen wenn der lehrplan auch den entsprechenden stunden angepasst werden würde. wird er aber nicht, weil der lehrplan für das nächste jahr (und diese stundenkürzung soll schon nächstes jahr eintreten) schon feststeht.
das heißt die schüler (bin auch einer) müssen zu hause noch mehr lernen und somit ist es keineswegs mehr eine entlastung die ja damit erreicht werden soll.
und eine kürzung von 2 stunden wäre sowieso kaum eine entlastung, bei 35-40 oder mehr wochenstunden sind 2 stunden eigentlich auch wurscht.


noch was:
Zitat:
Bei einer Pressekonferenz hielt Gehrer an ihren Plänen grundsätzlich fest: Bestätigt sah sie sich dabei durch eine market-Umfrage, wonach sowohl zwei Drittel der Gesamtbevölkerung als auch der Eltern von Schulkindern der Ansicht seien, dass Kürzungen beim Stundenplan problemlos möglich wären.
Quelle: http://www.aon.at/jet2web/FE/LayoutT...1533-0,00.html

aha, weil die eltern oder irgendwelche leute die keine kinder haben wissens obs eine entlastung ist und nicht eher eine belastung weil mehr zu lernen ist.

resümee: super intelligent-bescheuerter bullsh**

----------------------ein verärgerter moorhahn
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Wenn Null ganz besonders gross ist, ist es schon fast so viel wie ein kleines bisschen Eins... - (Kommentar zum Thema Rundungsfehler bei Fliesskommazahlen).
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