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Die Organisation zur Verteidigung der Pressefreiheit "Reporter ohne Grenzen" (RSF) hat im Zusammenhang mit dem Tod von drei ausländischen Reportern in Bagdad schwere Vorwürfe gegen die US-Armee erhoben.
Beim Beschuss eines Journalisten-Hotels und des arabischen Senders "Al Jazira" wurden heute drei Medienvertreter getötet und weitere vier verletzt.
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was wollen die? da wird ein krieg zum nachmittags (eigentlich ganztags) unterhaltungsprogramm gepusht, wenn dann ein reporter ums leben kommt, dann kommt das gejammere...
einfach lächerlich, wer in ein kriegsgebiet reist, muss eben damit rechnen verletzt oder getötet zu werden.
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Der Beschuss "erscheint wie ein absichtlicher Akt der US-Armee", heißt es in einem in Paris veröffentlichten Protestschreiben der Organisation an US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.
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absichtlicher akt?
also wenn ich als soldat in einer stadt beschossen werde, dann habe ich andere sorgen um nach journalisten ausschau zu halten.