@Bastet: Ich glaube das Problem ist trivialer als es scheint, die Bibel zeigt in der Genesis zwei Dinge auf: 1. Daß Mann und Frau eins sind und notwendigerweise einer von beiden den Ton angibt im Sinn des Einsseins und 2. daß egal welche Versuchungen auch sich zeigen, jeder die Kraft haben soll, diesen zu widerstehen, der Gehorsam ist wichtig, Erkenntnis ist nicht sinnstiftend, sondern eröffnet immer neue Erkenntnis- und somit Stufen der Verlorenheit.
Sexualität in der Beziehung, Unterwürfigkeit in Form von Gehorsam, Bescheidenheit, Grenzensetzung.
Askese was den außerehelichen Bereich angeht, der umso schöner ist, je mehr man sich von der Vorstellung löst, Verletzungen durch außereheliche Kontakte zu heilen. Die führen zur Abhängigmachung von einer Suche nach immer anderen Formen von Ausflüchten.
Wer immer den Mann für die Ursprünglichkeit des Tonangebens verantwortlich macht, im Sinn von Schuld, handelt aus einer menschlichen Erkenntnis und nicht aus Liebe.
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