GI: "Die Iraker sind kranke Leute, und wir sind die Chemotherapie"
Einem Reporter der Sunday Times zufolge haben US-Soldaten in der Nähe von Nasirija mindestens zwölf flüchtende Zivilisten, unter ihnen auch Frauen und Kinder, erschossen.
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Zu dem Vorfall sei es gekommen, nachdem die Soldaten zuvor mehrfach von als Zivilisten getarnten Soldaten attackiert worden waren. Die Menschen hätten versucht, in Autos die Stadt über eine strategisch wichtige Brücke zu verlassen.
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Die Soldaten hätten Anweisung gehabt, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Der Hass bei den GI's wächst. Ein in der Reportage namentlich genannter Unteroffizier: 'Die Iraker sind kranke Leute, und wir sind die Chemotherapie'.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...242715,00.html
Zitat:
Ihr Fehler war es gewesen, über eine Brücke zu fliehen, die von entscheidender Bedeutung für die Versorgungslinien der Koalition ist - und in die Arme einer Gruppe zu Tode verängstigter junger amerikanischer Marineinfanteristen zu rennen, die Anweisung hatten, auf alles zu schießen, was sich bewegte."
Franchetti beschreibt "ein kleines Mädchen, nicht älter als fünf, mit einem hübschen Kleid in Orange und Gold, in einem Graben, tot, neben der Leiche eines Mannes, der vielleicht sein Vater war. Sein halber Kopf fehlte." Die US-Soldaten empfänden zum Teil keine Reue über ihr Vorgehen: "Die Iraker sind kranke Leute, und wir sind die Chemotherapie", wurde ein namentlich genannter Unteroffizier zitiert. Er fange an, "dieses Land zu hassen."
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so viel zu den "geistig" normalen soldaten... der hass sollte lieber auf herrn bush und herrn rumsfeld wachsen, nicht auf ein volk, dass keinen krieg wollte... solche aussagen sind mehr als bedenklich, vorallem von soldaten die das irakische volk ja angeblich "befreien" wollen...