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Alt 28.03.2003, 13:57   #25
Quintus14
Inventar
 
Registriert seit: 22.09.1999
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Mittlerweile bin ich ein Schrittchen weiter: ich hab':
  • auf ext3 umformatiert,
  • hab' einen MountPoint /home/serverdaten gesetzt,
  • in der fstab die 2. HDD an den o.g. Mountpoint drangemountet,
  • 2 user (=von den Workstations) angelegt,
  • samba server installiert,
  • in der smb.conf die /home/serverdaten public gemacht,
  • mit smbpasswd -a XXXX die Passwörter dem Samba klar gemacht und
  • dem Verzeichnis "serverdaten" mit chmod 777 mehr Berechtigungen gegeben.
Freu: ich kann jetzt von beiden Workstations aus auf "serverdaten" zugreifen. Aber: wenn ich von WS-1 ein Subdirectory darin anlege, kann ich von WS-2 in dieses Subdirectory wieder nix reinschreiben.....WARUM???

Irgendwie seh' ich da viel zu viele Stolpersteine. Jetzt hab' ich so ungefähr 3 Manntage verbraten, nur um mal ein File von einer WS auf den Linux-Server schieben zu können - von Berechtigungsstruktur bzw. dass das so funktioniert, wie es soll, noch lange keine Rede. Und es sollen ja noch 2 Drucker dran, eine Firewall rein......

Ich befürchte somit, dass dieses "Forschungsprojekt" in dem Tempo so weiter geht. Und bis der Server so läuft, wie ich mir das vorstelle, vergeht vermutlich ein Mannmonat.

Müßig zu bemerken, dass ich einen W2K-Server für meine Anforderungen in maximal einem Tag aufsetz'.

Ich mach mir auch Gedanken für die Zukunft:
  • Angenommen, mir fällt ein Stein am Schädl und meine Familie muss mal am Server eingreifen = no chance.
  • Angenommen, der Linux-Server läuft 3 Jahre anstandslos und ich hab' 3 Jahre lang nix mit Linux zu tun - und dann kommt mal ein Problem daher (z.B. Platten reichen nicht / Systemplatte kaputt): meinen Alzheimer eingerechnet, fang' ich ja dann wieder von Adam und Eva an....
Wie seht Ihr die G'schicht?

MfG
Quintus
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