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Alt 25.03.2003, 23:32   #4
utakurt
Inventar
 
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Zitat:
Original geschrieben von wol
Das Pendel schlägt eben jetzt in die andere Richtung aus. Jahrzehnte wurde Geld für jeden Kegelverein mit der Gießkanne ausgeschüttet, jetzt ist eben Schluss mit lustig. Wenn die Decke zu kurz wird, zieht halt jeder umso heftiger. Das wird sich wieder einpendeln, dauert nur. Es wurde eben zu schamlos von einer Vielzahl von Menschen ausgenützt, jeder kennt eine Reihe von solchen Fällen, wo Leute viele Jahre hindurch nur tachiniert und kassiert haben, Motto: Arbeiten nein danke. Ich schätze, es wird schon nicht so arg werden, nur dass Menschen die Arbeitslose kassieren bzw. Notstandshilfe und dabei pfuschen Länge mal Breite, das geht einfach nicht so weiter. Mir geht ehrlich gestanden das Geimpfte auf, wenn ich wieder mal von irgendwem so eine Geschichte hör, dass einer sein Leben lang nur auf der faulen Haut liegt. Ich selbst geh seit Jahrzehnten regelmäßig arbeiten mit fast 0,0 Krankenstandstagen und komme mir dabei von Jahr zu Jahr blöder vor, wenn ich dann hör , wie sich andere damit brüsten, was sie doch auch ohne Arbeit kassieren. Und ich bin offensichtlich nicht der einzige, der so denkt.

...Sozialhilfe bekommt, wer weder Einkommen noch Notstandshilfe bezieht - davor muss aber Besitz (Auto, Wohnung) verkauft werden.

Das sollte doch zB. selbstverständlich sein, dass man bei Empfang der Notstandshilfe nicht noch ein Haus oder Auto besitzt. Ansonsten ist ja gar kein Notstand gegeben.
Unterschreibe ich ich - aber es gibt dzt eine Einnkommensgruppe, wo die die Einnahmen steigen

Bauern und da bin ich auch dafür, wenn die kleinen betrifft - ich seh es nur bei den Großenm nicht ein - speziell in Zeiten wie diesen, wo so viele arbeitslos sind.

Während die Politiker nicht einmal nach Ihren eigenen Regeln Ihren Job wechseln (wenn ein Minister mehr als 3 Jahre im Amt war soll er bitte eine Abfertigung von 2 MOnatsgehältern erhalten usw. aber danach nur mehr Bezug lt. Arebeitslosen erhalten, falls sich kein Job auftut - alles besser als die jetzige Scharlatanerie und eine echte Verwaltungsvereinfach überdies) und das Ganze echt vergoldet bekommen, verabschieden wir uns langsam und klammheimlich von Grundsatzrichtlinien.

Eine strengere Auslegung & Kontrolle ist eine Sache - aber Abschaffen?
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