Letztendlich ist der Pfad der Tugend ein schmaler Grat, das Gesagte soll um gutes einzuleiten auch umgesetzt werden. Eine friedliche Demokratisierung eines anderen Systems nach dessen eigenen Vorstellungen hilft diesem (System = Islam, Irak, Geistes- und Kulturnation mit biblischer Tradition) seine Würde zu bewahren.
Eine Verwirrung, Habhaftmachung von Denk- und Handlungsfähigen Personen, die zum kleineren Teil westlichen Ländern etwas antun wollen, ist meines Erachtens nicht zulässig.
An einem gemeinsamen Vorgehen der Staaten, trotz aller Risken im Zusammenhang mit dem Einsatz von solchen dem Irak vorgehaltenen Waffen muß festgehalten werden.
Das jüngste Gericht folgt dem großen Krieg, vor dem sich alle Könige der Welt versammelt haben um ihn zu beschliessen. Ein Nein zum Krieg ist aufgrund der Hirnrissigkeit von Wahrscheinlichkeit und dem Schüren von Bedenken zum Schmieden von versuchender Angst durch salbungsvolle verlockende Worte zu befürworten.
Ein Aufbau erfolgt mit Mühen und nicht mit den Bomben und dann dem Aufbau. Ein zu simples Rezept, das den arabischen Versuchern in die Hände spielt, so wie sie es wollten, und jeder konnte es zumindest ahnen, daß es so sein kann.
Es gibt laut Jesus in allen Völkern Rechtschaffene, die Leid hin- und annehmen und trotzdem auf Erlösung vertrauen, ohne andere zu Schaden oder Schande zu bringen. Der George Bush ist wirklich auf dem Weg, sich von seinen neurologischen Problemen übermannen zu lassen.
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