Naja, über meine ersten Landungen im FS möchte ich auch lieber nicht reden. Aber jeder hat einmal klein angefangen.
Im FXP gab es einmal einen guten Artikel, habe gerade nachgeschaut:
Er war von Sergio di Fusco in der Ausgabe 12/2001 ab Seite 60.
Und zwar hatte er alle Theorie über den Anflug in der 737 gelernt. Seine Versuche in Chicago 'o Hare sind aber allesamt fehlgeschlagen. Dann ist er einfach mit der 737 nach Meigs Field geflogen, ohne ILS, hat die Maschine wie eine Cessna geflogen, und siehe da, er landete Buttersanft. Und als er sich dann wieder an einen ILS-Anflug getraut hat, ging dieser zwar noch immer nicht perfekt, aber schon viel besser und ruhiger von der Hand.
Es ist aber schon komisch. Als ich mit dem Fliegen anfing, machte ich eine Landung noch mit dem Hintergedanken, ob ich es diesmal wohl schaffe, nicht abzustürzen

, heute stellt sich die Frage des Absturzes garnicht mehr, eher bereite ich mich auf einen Go-Around vor.
Heutzutage kommt mir eine Landung auch immens langsam vor, ich habe regelrecht das Gefühl mich im Schnecktempo in Richtung der Landebahn zu bewegen, wo hingegen ich früher kaum mitkam die Instrumente alle im Auge zu behalten.
Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und selbst beim Erscheinen des FS2002 war ich im Vergleich zu heute eine "Niete".