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Alt 20.02.2003, 05:53   #148
JOBIA
Inventar
 
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Teil2
Und jetzt alles so einfach, quasi (ich will das nicht abwerten) wie bei einer Fotoscenery. Hier genau wie bei der Fotoscenery ist die Vorarbeit also das Foto oder die Screenshotvorbereitung mit den Koordinaten extrem wichtig. Fehler hier sind tödlich.

Vielleicht kann ich das auch nicht beurteilen, da ich weis was hier gemacht wird und mich damit auskenne. Ein Außenstehender kann das vielleicht als kompliziert betrachten.

Ich bin aber schon allein von dem was ich gelesen habe absolut begeistert. Meiner Meinung ist alles supereinfach geworden.

Das Tool dürfte es bei AVSIM COM geben. Mal dort nach ground2k oder ähnlichen suchen.

Ich hoffe bei denen stürzt jetzt nicht der Server ab, wenn jetzt eine Downloadwelle losgeht.

Zu Rainer

Nein ist nicht provokant falls Du mich damit meinen solltest.

Kompetenten Ansprechpartner der Real Germany, damit meinst Du jetzt ja wohl nicht mich. Ich habe damit nichts im geringsten zu tun. Ich bin auch nur Kunde beider Scenerien und kenne mich mit der Geschichte halt sehr gut aus. Mehr nicht.
Dafür habe ich vom Aircraft Design null Ahnung, da ich finde hier gibt es eh schon genug Leute. Mich interessiert auch die Scenerytechnik mehr.

Zu 100% kann man nie etwas ausschließen. Aber ich hatte in einem vorigen Posting schon erwähnt, das ich mir willkürlich 10 Punkte an ganz verschiedenen Stellen der Scenery ausgesucht habe. Immer Straßenmitte von Autobahnauffahrten, wo diese direkt auf die Autobahn treffen. Verglichen habe ich die Koordinaten mit den digitalen toppgrafischen Karten der TOP 50 Serie. Diese sind sehr oft auch das Maß der Dinge für viele Scenrydesigner. Diese enthalten bei den neuen Version auch noch ein digitales Höhenmodell.
Hier gab es null Abweichung an allen Punkten. Eine globale Verschiebung halte ich daher für ausgeschlossen. Auch innerhalb nicht aufgrund des Testes. Dieses Rohmaterial selbst ist sehr gut, da es unter anderem für kartografische Zwecke genutzt wird. Da der Patrick hier mit zwei monströsen Fotos gearbeitet hat, wie er selbst schreibt sind hier absolut keine Fehler zu erwarten. In einem Fotoprog. kann man bei entsprechender Auflösung Einzelbilder ohne jegliche Fehler aneinander legen. Ob er das zusammenlegen mit einem Standardfotoprog. gemacht hat weis ich nicht. Ich weis gar nicht ob dieses überhaupt möglich ist bei der Größe. Von daher ist die Vorarbeit bei dieser Größe dann doch nicht so einfach gewesen. Wie ich schon sagte die Vorarbeit bei der Fotoscenery ist die Hauptarbeit und die ist nicht so einfach.

Ich habe jetzt aber ehrlich gesagt gar nicht groß bei den Airports geschaut. Aber wenn diese Stichpunkte alle zu 100% gestimmt haben, warum sollte es dann ausgerechnet bei den Airports Fehler geben. Den einzigsten Fehler den ich sehe, ist der der über das Mesh dazukommen könnte. Dem einen oder anderen wird z.B bei Austria Prof. aufgefallen sein das die Gebirgstexturen manchmal diffus und nicht so schön wie woanders wirken. Es sind aber alles die gleichen Texturen. Dieses kommt meiner Meinung nach durch eine Überdehnung/Streckung dieser Texturen. Das gleiche ist bei den Fototexturen auch.

Beispiel Fotoscenery:
Wir gehen jetzt mal davon aus das die Rohdatenfotos unverzerrt sind und das die Angaben des *.inf Files welche die Daten zum Resampeln enthält hoch genau sind. Dann kommen über den Automatismus des Resamplers viele einzelne Fotokacheln mit einer fertigen Nummer raus inkl. BGL File. Jede einzelne Fotokachel ist durch ihre Nummer auf einen LOD Quadrant festgelegt. Es hat quasi jeder Pixel der Textur einen festen Ortsbezug. Ein Fehler ist hier unmöglich. So jetzt stellen wir uns eine ebene Fläche vor hier wird unserere Fotoscenery drauf projeziert. Wir haben jetzt null Fehler. Jetzt kommt ein Gebirge in Form einer extrem hohen Pyramide in einem LOD Quadrant. Die Pixel sind fest ortsbezogen, hier kann sich eigentlich nichts ändern. Da aber die länge einer gedachten Linie die z.B in einer diagonalen innerhalb des LOD Quadanten liegt über die Spitze der Pyramide verläuft ist die Strecke jetzt wesentlich länger als in dem flachen Bereich zuvor.
Ende Teil2
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