Hey,
Hollywood und CIA, mal zum Lachen, mal zum Weinen...
Aber hauptsächlich habe ich jetzt gelacht
Meine zwei Cents:
Der optimale Aufsetzpunkt, von dem auch bei der Berechnung der Lande-Flugleistung ausgegangen wird, befindet sich 1000 Fuß hinter der Schwelle der Landebahn. Wer vorher aufsetzt hatte im Endanflug evtl. nicht die vorgeschriebene Hindernisfreiheit, wer später aufsetzt braucht ein paar gute Argumente, wenn er am Ende im Gras steht.
Leichtflugzeugen reicht sicher oft die halbe Bahn oder noch weniger. Aber: Ich würde immer auf den 1000-Fuß-Punkt zielen, allein schon zur Übung, falls mal eine solche Ziellandung überlebenswichtig sein sollte. Außer: Ich lande mit einem leichten Flieger kurz nach einem schweren. Dann will ich im Anflug und bei der Landung über dessen Wirbelschleppen bleiben und lande hinter dessen Aufsetzpunkt.
Will oder soll man die Bahn möglichst schnell verlassen (z.B. in Frankfurt/Main Vorschrift!) so ist zügiges Bremsen und Abrollen über einen Highspeed-Taxiway angesagt. Und nicht langes Ausschweben, was ich für ziemlich riskant und damit unprofessionell halte.
Happy landings!
HP