ja , steht ja überall lol habe ja nix gegen dualboards nur dieses hier ist MÜLL, aber was solls er muss sich ja entscheiden
und was soll da die auflistung was es kann , wenn dann musst du zum vergleich das p4pe auch auflisten das hat mindestens dass selbe und hat noch crashfree bios, und keine alten rams drinnen.
aber alleine der testbericht ist ja für den müll und sagt schon alles

Einziger negativer Punkt war das "Ableben" in unseren AGP-Tests - aber in der Regel steckt man in seinen Heim-Rechner auch nicht Grafikkarten, um zu prüfen, ob das Board stabil läuft. Wir nehmen an, das der Fehler hier eher bei einer AGP-Karte lag.
die schuld auf irgendwas zu schieben und zu ehaupten es sei was anderes schuld so ein test interessiert sicher keinen und den award preis haben alle asus boards sobald sie neu rauskommen, lol
wenn er dual haben will dann würde ich noch warten.
PS: wenn du aber da 2 alte rams hast dann ist das vielleicht was anderes, da es dir ja geld erspart, dachte du musst erst alles kaufen und dann wäre der 266er ram natürlich nix gewesen.
aber wenn ich den satz da von oben lese das es ablebt wenn man ne graka reinsteckt naja.................. da fehlen mir die worte dazu
In Anbetracht der Tatsache, dass Intel den Chipsatz E7205 (Dual DDR266 SDRAM) als Nachfolger des i850E (Dual PC1066 RDRAM) positionieren will, ist die gemessene Performance besonders in Bezug auf Speicher enttäuschend.
Bislang gibt es für den E7205 (Granite Bay) nur zwei Kaufargumente: AGP 8X und einen maximalen Speicherausbau von 4 GByte. Unsere früheren Tests haben jedoch gezeigt, dass AGP 8X derzeit keine Performance-Verbesserungen bringt. Zum einen existieren kaum Anwendungen, die eine Bandbreite von 2,1 GByte/s – wie von AGP 8X bereitgestellt – benötigen. Andererseits besitzen moderne AGP-8X-Grafikkarten ab Werk eine Speicheraustattung von 128 MByte, was den Bandbreitenhunger in der Praxis erheblich reduziert.
Etwas kurios wirkt die Entscheidung Intels, den Granite-Bay-Chipsatz nur mit einem Speicher-Interface für DDR266 auszustatten. Schließlich hat der Prozessorprimus bereits DDR333 bei den "älteren" 845PE/GE-Chipsätzen validiert.
Uns bleibt hier nur die Vermutung: Das Zweikanal-Interface könnte aus einer Ära stammen, die noch vor dem 845PE/GE liegt. Für Übertakter mag es auf den ersten Blick nachteilig sein, dass der Chipsatz nur einen synchronen Betrieb zwischen CPU-Frontsidebus und Speicher ermöglicht. So müsste man den FSB von 133 auf 166 MHz anheben, um DDR333-Speicher optimal einzusetzen. Doch interne Labortests haben gezeigt, dass bereits geringes Overclocking die Performance des E7205 nach oben treibt. Eine PC1066-RDRAM-Plattform zu stechen, ist also kein Problem.
Der E7205 erfordert ein Motherboard, dass in 6-Layer-Bauweise gefertigt wird. Zudem ist der Preis des kompletten Chipsatzes mit 57 Dollar recht hoch angesetzt. Beide Faktoren werden die Herstellungskosten für Motherboards nach oben treiben. Demnach sind E7205-Plattformen nur für den Corporate Market interessant. Otto Normalverbraucher muss tief in die Tasche greifen.
Steter Tropfen höhlt den Stein – so ein altes deutsches Sprichwort. Viele Tropfen müssen also noch auf den "Granite" fallen, bis unsere Erwartungen erfüllt sind. Immerhin gibt es schon jetzt ein kleines Trostpflaster: Für Mitte 2003 plant Intel einen Chipsatz, der Dual-Channel DDR333 für Desktop-PCs anbieten. So soll der "Neue" die billigere 4-Layer-Bauweise ermöglichen und ebenso AGP 8X unterstützen. Ausgeliefert wird er wahrscheinlich mit der ICH5-Southbridge, die über integrierter Serial-ATA für Festplatten verfügt. Warten kann sich Lohnen.