Zitat:
Original geschrieben von callas
einen recht harten Artikel über Nemesis, der die meisten Fehler im Film von einem Hardcore Trekkie gesehen aus beschreibt findet ihr hier
VORSICHT ! Wer den Film noch nicht gesehen hat, da steht fast die ganze Handlung drinnen!
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Die Kritik trifft's genau auf den Punkt. Wie kann man nur Charaktere, die über 15 Jahre hinweg entwickelt und vertieft worden sind, einfach so auf null zusammenschrumpfen.
zB Worf: Das hab' ich mich übringens auch schon gefragt wie Worf auf DS9 gekommen ist. Da wurde aus dem reifen, entwickelten Worf, zumindest anfangs, wieder ein kleiner Schuljunge, der alle bescheuerten Fehler eines Kadeten macht. Bei DS9 hatten die StarTrek-Macher wenigestens noch Zeit das wieder auszubügeln (haben es auch geschafft). Aber jetzt wurde er zum letzten Säufer degradiert. Was ist aus "Klingonen haben keinen Schmerz" geworden. Oder wieso ist jemand, der zuvor Komandant eines eigenen Schiffes war, und dazwischen auch noch größter bis zweit-gröster Klingone (immerhin hätte er am Ende von DS9 Herscher des Klingonischen Reiches werden können), auf jeden Fall, wieso ist so jemand jetzt wieder einfacher Waffenoffizier???
Mir ist schon klar, dass solche Sachen nur jemand weiß, der auch die Serien gesehen hat, aber wieviele Leute sehen sich die StarTrek Filme an die NICHT die Serien gesehen haben???
Wie einem dieser Film allerdings ohne Vorkenntnisse gefallen haben kann ist mir genauso unverständlich, wie bei StarWars1 EP1. Weil eben eine wirklich gut gemachte Weltraumschlacht eben keinen Film ausmacht - schon gar keinen StarTrek Film
