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Alt 11.12.2000, 21:48   #10
garfield36
Commander Jameson
 
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Bankgebühren!

Wenn ich mich recht erinnere, war es in den 70er Jahren, daß einem Banken und Arbeitgeber nur so gedrängt haben, doch Gehaltskonten zu nehmen. Kann mich allerdings nicht erinnern, daß damals dafür
Gebühren verrechnet worden sind.

Wie sich die Zeiten geändert haben, heutzutage hört man nur noch, wie teuer doch die Kontoführung sei und die Gebühren dafür noch immer nicht kostendeckend sind.

Bei Überweisungen wird hingegen so schnell wie möglich abgebucht, bis der Emfänger das Geld auf seinem Konto hat vergehen meistens mehrere Tage, und das auch bei bei Inlandsüberweisungen. Ich behaupte, daß sich die Banken dabei Millionenbeträge an nicht bezahlten Zinsen jedes Jahr ersparen, selbst jetzt in Niedrigzinszeiten.

Aber Hauptsache, man versucht jetzt die Kunden bei den Kontoführungsgebühren zu schröpfen.

Zwischendurch verleiht man noch ein paar Milliarden Schilling an dubiose Geschäftsleute, und der verantwortliche Bankdirektor wird auch noch von seinem Landeshauptmann bei der Wiederbestellung unterstützt. Auch wenn es schon die Spatzen von den Dächern pfeiffen, Hauptsache die Freunderlwirtschaft funktioniert.

Zahlen werden es in diesem Falle wieder mal die Bankkunden und Steuerzahler. Aber scheinbar honorieren das die Kunden und Steuerzahler auch noch, wenn ich mir so die Wahlergebnisse im Burgenland in Erinnerung rufe!

Vielleicht sollte ich mich doch einmal mit Thomas Bernhard befassen!

[Dieser Beitrag wurde von garfield36 am 11. Dezember 2000 editiert.]
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