Nachtrag:
@ Andreas,
es empfiehlt sich sehr, immer die zu erwartende STAR ins FMS einzugeben. Spätestens bei Ausfall des Sprechfunks hat man damit die beste Lebensversicherung. Dann nämlich ist das veröffentlichte Anflugverfahren abzufliegen. Auch wenn es Radarvektoren gibt, hat man durch die Darstellung im Navigationsdisplay die beste Orientierungshilfe, falls der Lotse einmal einen Fehler machen sollte. Noch ein Gesichtspunkt ist die Sinkflugplanung. Gerade bei langen Anflügen sollte man nicht zu früh die Reiseflughöhe verlassen, immer vorausgesetzt, die Lotsen verlangen es nicht anders. Zu lange in niedrigen Höhen fliegen reißt schnell die Spritreserven weg, insbesondere wenn man nochmal Gas nachsetzen muss, und das mit ausgefahrenen Landeklappen.
Happy Landings!
HP
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