Ich schließe mich der Meinung von wol an. Ein überleben ohne Internet ist ja kein Problem. Allerdings erleichtert es einige Dinge ungemein. Das Beispiel mit der Bank ist auch falsch. Ich kann jetzt zwar sofort einen Zahlschein Online überweisen und zahle nichts. Aber wenn ich auf die Bank gehe und den Zahlschein direkt von meinen Konto überweisen lasse zahle ich genauso wenig, nur dauert es halt länger. Genauso ist es mit den anderen sinnvollen Dingen die ich im Internet nutze: etb, hier gibt es ja noch das gute alte papierene Telefonbuch; Stadtplan von Wien -> auch die gibt es auf Papier; Zugsauskunft -> Telefonat zum Ortstarif; technische Informationen -> es gibt immer noch Prospekte vom Hersteller. Einzig Problemlösungen sind wirklich einfacher. Falls ich mir etwas neues Anschaffen will (sei es nun ein Auto oder ein CDBrenner) oder ich habe (meist Computer) Probleme schnell ein Beitrag in die Newsgroups bzw. Foren und man bekommt schon Tips und Tricks.
Das Internet spart viel Zeit, aber überlebensnotwendig ist es nicht.
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