Naja, "PC" ist bei meinem ersten vielleicht etwas übertrieben: Es war ein Sinclair ZX-81 (das 20x20cm "große", schwarze Kästchen mit Folientastatur, HF-Modulator für den Antenneneingang des Fernsehers - Kanal 36, - und 1kB RAM. Habe ich dann später auf 16kB aufgerüstet).
Ich hatte "Blut geleckt", und kaufte als nächstes einen Sinclair "Spectrum" (ich wollte bei einer Z80-CPU bleiben, daher kein C64...), mit immerhin 48kB RAM, als Massenspeicher einen Streamer (von Sinclair) mit diesen ca. 4cm2 großen Endlos-Tape Cartridges, und einen dazupassenden Drucker, der mittels Funkenflug (!) auf eine etwa 10cm breite Metallpapier-Rolle mehr oder weniger gut erkennbare Zeichen brannte.
Dann folgte der "Spectra Video" von SVI (mit Z80-CPU!), ebenfalls mit Bildausgabe über den Fernseher. Der hatte allerdings bei mir keine große Zukunft, denn man hatte nur einen HF-Modulator für unsere TV-Norm eingebaut, ohne die (für US-Norm konfigurierte) Grafikausgabe anzupassen. Also wurden alle gezeichneten Kreise als Ellipsen angezeigt...
Es folgte eine lange Zeit des fleißigen Sparens, bis ich mir endlich einen Atari 1040ST-F samt eigenem s/w-Monitor leisten konnte. Und als ich dann noch dazu mein Urlaubsgeld gegen eine externe 60MB-Platte eintauschte, war mein Stolz fast grenzenlos...
Aber irgendwann führte dann doch kein Weg mehr an Microsoft und Kumpanen vorbei - schon wegen der Kompatibilität zu Kollegen, Freunden...

Und so kam's zum ersten Intel-Board mit Pentium90 (ja, <u>natürlich</u> die erste Serie mit dem Rechenfehler am Chip!).
Seither sind etliche Jahre ins Land gezogen, und mit Ihnen neue Mainboards, CPUs, RAMs usw. na, Ihr kennt das ja alle. Zur Zeit halte ich bei 3 1/2 Computern gleichzeitig (der halbe ist ein Gericom-Laptop) mit insgesamt etwa 1200MB RAM, gut 200GB HDs, Drucker, Scanner, Plotter, usw. usw.
Probleme? Inkompatibilitäten? Stabilität?
ICH WILL MEINEN ZX81 WIEDER HAMM !!!
MfG., wombat