Nun gut, kurz meine "Linuxlaufbahn" (GNU/Linux ...

)
erster Kontakt: SuSE 6.3 ich habe es gehaßt. Die eine Hälfte erledigte irgendein schwindliger Wizard (YAST 2 war noch beta ... ), die andere niemand weil in den Handbüchern die Configfilez auch etwas vernachlässigt wurden (werden?) Und es wurden automatisch so ziemlich alle Daemons gestartet die man sich vorstellen kann ... also nix mit zärtlichem Einstieg.
Dann SuSE 7.3: noch schlimmer, lief auf meinem Sys nicht da Irongate+Radeon != X (Problem gab es nur bei SuSE).
Danach Mandrake 8.x: ich war begeistert - einfache Installation ... aber dann, es war grauenvoll. Abstürze in einer Tour (wegen ISDN glaube ich zu meinen), die Pakete (wurde eh schon bemängelt), konnten zu 90% der Fälle nicht installiert werde da andauernd die falsche CD eingelegt war
Dann kam endlich Debian, wenn ich das Sys früher bekommen hätte, wär alles nicht so problematisch geworden.
Im Prinzip war alles recht einfach, brauchte zwar eine kleine Starthilfe, aber als ich dann im Internet war ging alles von selbst. Jetzt möchte ich es echt nimmer vermissen.
Den berühmten Knopf hab ich dann sogar nach einiger Zeit gefunden. Ich mein, bin zwar noch immer Newbie, aber es ist voll interessant wie mächtig ein OS sein kann, vor allem wie mächtig man dann als User ist (Tron läßt grüßen).
Alle Configfiles sind schön erklärt, im Internet findest tonnenweise Infos, keine ach so umständlichen Wizards die einem mehr verwirren als sonst was (/etc/group habe ich unter SuSE überhaupt nicht verstanden mit dem schwindligen Wizward).
Naja, lange Rede kurzer Sinn, nimm Debian. Mir persöhnlich fiel damit der Umstieg in die "GNU/Linuxwelt" am Einfachsten. Am Anfang läuft nichts was nicht laufen sollte, (nicht wie bei SuSE) und ich hab etwas gefunden was mich interessiert - an dem habe ich ja schon lange gezweifelt.