Zitat:
Original geschrieben von andi_77
Moose hat recht.
das wichtigste ist, was zu studieren,
das einen auch interessiert.
Wenns einen interessiert,
ist man i.a. auch 'gut'.
wenn man 'gut' ist, kriegt man spaeter einen job. Ganz egal, ob man jus, BWL,
physik, medizin oder byzantinistik und neograezistik waehlt. Die echt frustrierten in meinem bekanntenkreis
haben z.b. jus oder BWL studiert,
weil man dann 'manager wird' und/oder
'viel abcasht'.
Ich selbst habe physik studiert und wuerds
sofort wieder tun, aber jedem/jeder
das seine/ihre.
l.g.
andi
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Selbstverständlich hast Du recht. Man sollte prinzipiell das studieren, was einen persönlich interessiert. Wichtig ist, sich bei den üblichen Hauptstudienrichtungen zu spezialisieren oder ein ergänzendes oder gar ein zweites, vollkommen anderes Studium ins Auge zu fassen.
Guru
